Schlagzeilen
Beim Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj, Donald Trump und J.D. Vance kam es zu einer jetzt schon historischen Eskalation vor laufenden Kameras. Das diplomatische Gespräch endet im Streit. Das Wortgefecht zum Nachlesen.
Nach dem Aufruf ihres inhaftierten Gründers Öcalan hat die verbotene PKK eine sofortige Waffenruhe ausgerufen. Dies gelte, so lange man nicht angegriffen werde, teilte die Führung der Terrorgruppe mit.
Die kurdische Partei PKK hat mitgeteilt, ihren bewaffneten Kampf zu beenden. Das berichten türkische Medien. Nun hoffen die Anhänger auf eine Freilassung ihres Anführers Abdullah Öcalan.
Die internationale Presse reagiert mit Bestürzung auf den Eklat zwischen US-Präsident Donald Trump, Vizepräsident J.D. Vance und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Das Ende des Westen sei eingeläutet. Eine Presseschau.
Im Weißen Haus musste der ukrainische Präsident eine beispiellose Verbalattacke über sich ergehen lassen. Jetzt legt Washington nach.
Bei seinem Besuch in Washington erlebte der ukrainische Präsident ein Fiasko. Auch manche US-Medien sind entsetzt vom Eklat im Weißen Haus.
Donald Trump spricht sich im Streit zwischen den USA und der Ukraine gegen die sofortige Wiederaufnahme von Gesprächen aus. »Das war kein Mann, der Frieden schließen wollte«, sagt er über Selenskyj nach dem Treffen im Weißen Haus.
Ein Blätterteigteilchen überwindet europäische Grenzen. Butter wird billiger. Und: Wie ein Radladerfahrer Gazas Kriegsschutt beseitigt.
Seit Donald II. im Weißen Haus wieder die Wahrheit abschafft, wirkt die Welt wie ein Kapitel aus Orwells »1984«. Um nicht verrückt zu werden, hilft es, sich an Helden des Gelingens zu erinnern.
Die AfD und ihre Wähler von gesellschaftlichen Debatten auszuschließen, ist undemokratisch und schwächt das Gemeinwesen.
Bei der Bundestagswahl erlebte die SPD eine historische Schlappe. In Hamburg könnten die Sozialdemokraten am Sonntag doppelt so stark abschneiden. Das liegt auch an einem Mann, der nüchterner kaum sein könnte.
Sahra Wagenknechts Zukunft ist nach der Wahlniederlage ihrer Partei ungewiss. Muss nun Katja Wolf aus Thüringen das BSW retten?