Deutschland
Die jemenitische Terrororganisation behauptet, sie hätten unter anderem einen US-Flugzeugträger beschossen. Die USA werfen ihnen Lügen vor.
In Dänemark es bereits funktioniert: Ein Feiertag weniger, dafür mehr Geld für die Angestellten. Experten fordern den Plan nun auch für Deutschland.
Im Ersten und Zweiten Weltkrieg spielten Brieftauben eine wichtige Rolle, um Botschaften von der Front zu überbringen. Bis heute hält das französische Militär daran fest. Ein Besuch bei den gefiederten Soldaten. Von F. Hofmann.
Durch die Flutkatastrophe im Sommer 2021 wurde die Bahnstrecke im Ahrtal weitgehend zerstört. Nun geht der Wiederaufbau in die entscheidende Phase. Von Lucretia Gather.
Hannah arbeitet als Rezeptionistin in einem Hotel und lernt dort eine Lottogewinnerin kennen. Davon inspiriert, spielt sie selbst Lotto.
Ein aus Tunesien gestartetes Schlauchboot ist offenbar im Mittelmeer gesunken. 56 Menschen sollen an Bord gewesen sein, nur zehn wurden bisher gerettet. Raue See erschwert die Suche nach Überlebenden.
Der VW-Konzern steckt tief in der Krise. Nun konnte das Unternehmen seine Kasse etwas füllen. Mit dem Verkauf reduziert VW seinen Anteil an der Tochterfirma, zu der auch MAN und Scania gehören.
Ross Gerber, einer der frühesten Tesla-Investoren, geht Firmenchef Elon Musk scharf an. Die Elektroautofirma brauche einen neuen CEO. Musk kümmere sich zu wenig darum, seit er US-Präsident Donald Trump berate.
In der Türkei ist der größte Konkurrent von Präsident Recep Tayyip Erdoğan verhaftet worden: Der Bürgermeister von Istanbul. Als die Polizei schon vor seiner Tür stand, veröffentlichte er noch eine Videobotschaft.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
Als Karl Lauterbach sich gerade am Flughafen befindet, kommt es zu einem Schuss. Ausgelöst hat ihn sein Leibwächter.
Ständige Kämpfe und Gewalt - aber auch Kürzungen der US-Entwicklungshilfe bedrohen nach Einschätzung von Oxfam massiv die Gesundheitsversorgung im Kongo. Vermeidbare Krankheiten wie Masern breiteten sich aus.