Deutschland
Allein in Deutschland sind neun Millionen Frauen betroffen - doch die Wechseljahre sind noch immer oft ein Tabu. Schauspielerinnen und Journalistinnen gehen nun in die Offensive. Von Sabine Tenta.
Hotels und Gaststätten haben im Januar mehr Umsatz gemacht als im Vorjahresmonat. Die Zahlen für das Jahr 2024 insgesamt zeigen, dass das Umsatzniveau von vor Corona noch nicht wieder erreicht ist.
Die steuerliche Behandlung von Kryptowerten ist in einem Schreiben aus dem Bundesfinanzministerium (BMF) aktualisiert und ergänzt worden.
Ein Frieden in der Ukraine scheint nach dem Telefonat zwischen Putin und Trump kein Stück näher: Wolodymyr Selenskyj wirft Russland neue Angriffe auf die zivile Infrastruktur vor. Der Kreml stellt das anders dar.
Die neue Regierung muss die Wehrpflicht neu regeln. Dazu braucht sie noch eine Änderung des Grundgesetzes. Warum sie jetzt für ein Pflichtjahr für alle werben sollte.
Russland will die Ukraine bezwingen, doch Wladimir Putin verfolgt noch ein ganz anderes Ziel. Davor warnt Carlo Masala. Im Interview erklärt der Politologe, was Russland bezweckt.
Eine Linken-Abgeordnete behauptete zunächst, sie sei im Zug angegriffen worden. Das war nur ein Teil der Wahrheit. Jetzt wird gegen sie ermittelt.
Für die Ukraine bleiben nach dem Telefonat von Trump und Putin noch viele Fragen offen. Zwar lobt Präsident Selenskyj, dass es eine Pause bei den Angriffen auf die Energie-Infrastruktur geben soll. Aber was genau wurde vereinbart? Von Florian Kellermann.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hält die von Trump und Putin vereinbarte Waffenruhe für eine Farce. Er warnt: Putin spiele ein Spiel, und der US-Präsident werde nicht lange zusehen können.
Die scheidende deutsche Außenministerin soll auf einen Posten der Vereinten Nationen wechseln - anstelle einer eigentlich vorgesehenen Diplomatin.
Die türkische CHP-Partei verurteilt die Verhaftung ihres prominenten Vertreters Ekrem İmamoğlu scharf und spricht von einem zivilen Staatsstreich. Die Menschen sollten sich vor den Parteizentralen versammeln.
Trotz des historischen schlechten Wahlergebnisses will Saskia Esken weiter Parteivorsitzende bleiben. Das gefällt nicht allen in der Partei.