Schlagzeilen
Zehntausende Menschen versuchen jedes Jahr, über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen. Nun hat die britische Regierung einen neuen Vertrag mit Frankreich geschlossen - und will mehr als 760 Millionen Euro bereitstellen.
Nach einem langen Bieten um das Medienunternehmen Warner geht Paramount als Gewinner hervor. Nun haben auch Warners Anteilseigner ihren Segen gegeben. Der Deal ist damit aber noch nicht durch.
Die Brandrede einer russischen Beauty-Bloggerin gegen Machthaber Putin sorgt für Furore. Sie findet Worte für den Frust, der immer mehr Russen plagt. Wohin mit der Wut in einem Regime der Angst?
Der US-Präsident hat einseitig die Waffenpause mit Iran verlängert. Aus Sicht von SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetović stehen Donald Trump und Israels Premier Benjamin Netanyahu vor den Trümmern ihrer Machtpolitik.
Ein Trump-Sonderbeauftragter will Italien statt Iran zur Fußball-WM schicken. Die Stiftung Warentest soll für Fehler haften. Berlins Rechnungshof wirft Kultursenatorin rechtswidriges Verhalten vor. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Die Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne soll kommen – auch ohne Einigung in der EU. Das fordert die SPD und provoziert den nächsten Streit mit dem Koalitionspartner CDU.
Reza Pahlavi symbolisiert für viele Iraner die Hoffnung auf eine Zukunft ohne das Mullah-Regime. Trotzdem meidet die Bundesregierung den Sohn des letzten Schahs. Immerhin ein prominenter Abgeordneter empfängt ihn.
Die Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt. US-Präsident Trump drohte allen iranischen Minenlegerschiffen mit tödlichem Beschuss und behauptete zudem, die USA hätten die Kontrolle über die Meerenge. Aktuelle Daten zeigen ein anderes Bild.
Wer das Existenzrecht Israels leugnet, soll bestraft werden können. Die hessische Landesregierung will einen solchen Gesetzentwurf dem Bundesrat vorlegen. Kritik an Israel soll weiter möglich bleiben.
Regierungskrise in Bukarest: Die Sozialdemokraten haben die Regierung verlassen, dem reformfreudigen Premier Bolojan droht ein Misstrauensvotum. Die rechtsextreme Partei AUR wittert ihre Chance.
Oleksij Ananenko wurde als Held gefeiert, als er vor 40 Jahren Teil eines Teams war, das bei der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl beherzt handelte. Jetzt leben er und seine Frau Walentyna in Kyjiw, ständig in Angst vor russischen Angriffen.
Premier Ilie Bolojan will die rumänischen Staatsfinanzen sanieren. Der sozialdemokratische Koalitionspartner steigt im Streit darüber aus. Das schürt Sorgen vor antiwestlichen Kräften.