Ausland
In der russischen Hauptstadt ist ein ranghoher Militär bei einer Explosion getötet worden. Russische Medien berichten, dass eine Bombe unter dem Auto von Generalleutnant Fanil Sarwarow platziert wurde.
Immer wieder erhob der US-Präsident Anspruch auf Grönland. Nun hat Trump einen Sondergesandten für die Insel ernannt. Der Gouverneur von Louisiana sagte, er wolle dazu beitragen, »Grönland zu einem Teil der USA zu machen«.
Die Ukraine nimmt weiter die für russische Energieexporte wichtige Region Krasnodar ins Visier. Bei einem Angriff Kyjiws wurden zwei Schiffe beschädigt. Derweil beklagt die Ukraine die Verschleppung von etwa 50 Menschen.
Die Attacke am Bondi Beach hat den Bundesstaat New South Wales erschüttert: Dem Parlament in Sydney liegen nun neue Verschriften für Schusswaffen vor. Auch die Geheimdienste sollen auf den Prüfstand.
Pam Bondi hält sich aus der Aufregung um die (teil-) veröffentlichten Epstein-Dokumente bisher raus. Dabei ist sie als Justizministerin direkt verantwortlich. Der Druck auf die Republikanerin wächst.
Ein Schiff wurde am Wochenende bereits festgesetzt, nun ist die »Bella 1« im Visier. Die US-Küstenwache versucht, den Tanker mit Verbindung nach Venezuela zu stellen. Bisher offenbar erfolglos.
Ein Bild in den Epstein-Files zeigt den US-Präsidenten umgeben von Frauen. Doch kurz nach der Veröffentlichung am Freitag fehlte es plötzlich im Datensatz. Nun hat sich das Justizministerium dazu erklärt.
Es soll still sein in der Altstadt von Venedig: Dafür sorgt die neue Verordnung von Bürgermeister Brugnaro. Sie folgt einer Reihe von Maßnahmen gegen den Massentourismus.
Die USA und die Ukraine diskutierten drei Tage lang in Miami über eine Lösung im Ukrainekrieg. Beide Seiten sehen den Austausch positiv. Selenskyj fordert angesichts vermehrter Angriffe im Süden mehr Druck auf Russland.
Internate stellen auf dem Land in Nigeria oft die einzige Chance auf Bildung dar. Doch der Schulbesuch kann gefährlich sein: Ende November wurden 303 Kinder entführt. Kurz vor Weihnachten gab es jetzt offenbar ein Happy End.
Bislang 30 Menschen sind 2025 gestorben, während sie von der US-Einwanderungsbehörde ICE inhaftiert waren – so viele wie zuletzt vor 20 Jahren. In einer Woche im Dezember häuften sich nun die Todesfälle.
Mindestens 347 Menschen sind nach Angaben der NGO Reprieve in diesem Jahr bereits in Saudi-Arabien exekutiert worden. Einen Grund für den Anstieg sehen Beobachter im »Krieg gegen Drogen«, den das Königreich ausgerufen hat.