Ausland
In Italien werden jedes Jahr Dutzende Milliarden Euro Steuern hinterzogen. Premierministerin Giorgia Meloni nimmt nun Kleinhändler in Schutz, die Schwarzwirtschaft betreiben – und zieht einen umstrittenen Vergleich.
Putins Truppen greifen die Ukraine immer wieder massiv aus der Luft an. Jetzt sind Drohnen offenbar auf Moskau niedergegangen – und das russische Verteidigungsministerium spricht von ukrainischem Terrorismus. Die News.
Ein 16-jähriger Jugendlicher ist nach einer Schlägerei bei einem Fußballturnier verstorben. Bei der Auseinandersetzung bei dem Pfingstturnier in Frankfurt wurden mehrere Menschen verletzt.
Ein sieben Jahre alter Junge und sein Vater sind nach einer Rettung aus dem Rhein im Krankenhaus gestorben. Das teilte ein Sprecher der Bonner Polizei am frühen Dienstagmorgen mit.
In der russischen Hauptstadt sind offenbar mehrere Gebäude bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff beschädigt worden. Der Bürgermeister spricht von »geringfügigen Schäden«.
Kritik an dieser Personalie gab es seit Monaten: Der Sohn des japanischen Premiers Kishida hatte einen Posten im Kabinett erhalten. Nun muss er gehen – nach einer Party im Amtssitz des Vaters.
Die Ukraine verwendet eine einstige Wunderwaffe praktisch überhaupt nicht mehr. Selenskyj hat eine deutliche Ansprache im Abendlicht Kiews gehalten. Was in der Nacht im Krieg gegen die Ukraine passiert ist, erfahren Sie hier.
Nach schwerem Beschuss in der ukrainischen Hauptstadt brennt ein Wohnblock. Und: Kiew drängt auf weitere Kampfflugzeuge aus Europa. Die jüngsten Entwicklungen.
Wenige Stunden vor Ende der brüchigen Waffenruhe im Sudan haben sich die Konfliktparteien auf eine fünftägige Verlängerung geeinigt. Zuvor war es in der Hauptstadt Khartum zu heftigen Kämpfen gekommen.
Jahrelang herrschte Eiszeit – doch kurz nach dem Wahlsieg von Recep Tayyip Erdoğan nähern sich die Regierungen in Kairo und Ankara an. Beide Länder planen, Top-Diplomaten zu entsenden.
Im Juni will das nordkoreanische Regime einen militärischen Satelliten in die Umlaufbahn schießen. Japan hat bereits protestiert – nun kommen auch aus Seoul deutliche Worte.
Ihr Job sollte es eigentlich sein, illegale Einwanderung zu verhindern. Doch möglicherweise betätigten sich Grenzschützer in Griechenland als Schleuser – die örtlichen Behörden ermitteln.