Ausland
Die Drohnen erreichten Moskau am Morgen: Erstmals wurden in der russischen Hauptstadt Wohnhäuser beschädigt. Viele Menschen können das Ganze noch nicht recht fassen.
Die Drohnen erreichten Moskau am Morgen: Erstmals wurden in der russischen Hauptstadt Wohnhäuser beschädigt. Viele Menschen können das Ganze noch nicht recht fassen.
In der vergangenen Woche sank nahe der Ägäisinsel Mykonos ein Boot – mehrere Migranten wurden noch vermisst. Nun hat die griechische Küstenwache weitere Leichen geborgen.
In der südchinesischen Provinz Yunnan sind offenbar Proteste gegen den Teilabriss einer Moschee eskaliert. Die Polizei reagierte mit einem Großaufgebot auf den Vorfall, Berichte über die Ausschreitungen wurden unterdrückt.
Drohnen, Marschflugkörper, ballistische Raketen: Russland überzieht die Ukraine mit heftigen Luftangriffen. Moskau will so wohl die Bevölkerung zermürben – hat aber auch ein bestimmtes Ziel.
Bei einem Angriff durch militante Serben wurden am Montag 30 Nato-Soldaten teils schwer verletzt. Nun will das Verteidigungsbündnis Verstärkung in die Region schicken.
Amateuraufnahmen zeigen Explosionen und Rauchwolken über der russischen Hauptstadt, Moskaus Bürgermeister spricht von einem Drohnenangriff. Russland beschuldigt Kiew – und nennt es Terror.
Ein Video zeigt, wie ein Mann an einer bekannten iranischen Kulturstätte um die Hand seiner Freundin anhält. Weil die Frau kein Kopftuch trägt, musste nun der verantwortliche Tourismusdirektor seinen Posten räumen.
Die erstarkte FPÖ regiert künftig das Bundesland Salzburg mit, doch die radikalen Rechten spüren wachsenden Druck – denn brisante Enthüllungen und Peinlichkeiten häufen sich.
Nach der Attacke auf die Nato-Schutztruppe Kfor im Norden des Kosovo betont China seine Unterstützung für Serbien. Ähnliche Töne kommen aus Russland.
Soldaten der internationalen Schutztruppe Kfor sollten im Norden des Kosovo für Ordnung sorgen, brutale Demonstranten führten sie vor. Das hat mit einer Fehleinschätzung des Westens zu tun – und mit einem mächtigen Strippenzieher.
In Italien werden jedes Jahr Dutzende Milliarden Euro Steuern hinterzogen. Premierministerin Giorgia Meloni nimmt nun Kleinhändler in Schutz, die Schwarzwirtschaft betreiben – und zieht einen umstrittenen Vergleich.