Deutschland
Die schwarz-rote Koalition steht, die Welt auf dem Weg in die Zölle-Hölle und Touristen meiden zunehmend die USA. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Wochenlang haben Union und SPD verhandelt, jetzt steht der Koalitionsvertrag. In Berlin stellten die Parteichefs ihren Plan für die kommenden Jahre vor. Friedrich Merz hatte dabei auch eine Botschaft für Donald Trump.
Donald Trumps wirtschaftlicher Vordenker Peter Navarro fälschte Zitate in seinen Büchern. Eine radikale Influencerin berät ihn beim Rausschmiss von Geheimdienstlern. Diese Gruppe von exzentrischen Influencern beeinflusst Trump.
Die israelische Armee greift weiter Ziele in Gaza-Stadt an. Dabei starben palästinensischen Angaben zufolge mindestens 23 Menschen. Auch in anderen Teilen des Gazastreifens setzte Israel seine Angriffe fort.
Angesichts des globalen Chaos rund um die Zollflut aus den USA bleiben die Marktteilnehmer hochnervös. Der DAX kann sich zur Stunde etwas von seinen Tagestiefs absetzen.
Europa will in der Entwicklung und Anwendung Künstlicher Intelligenz weniger abhängig von den USA und von China werden. Die Aufholjagd ist groß. Die EU-Kommission hat dafür nun eine ehrgeizige Strategie entwickelt. Von Kathrin Schmid.
Fast vier Wochen nach Beginn haben Union und SPD ihre Koalitionsverhandlungen abgeschlossen. Was ist dabei rausgekommen? Sehen Sie die Statements in voller Länge.
Der Koalitionsvertrag steht: Die Parteichefs von CDU, CSU und SPD haben sich geeinigt und wollen künftig gemeinsam regieren. Was sie vorhaben, haben sie auf mehr als 140 Seiten festgehalten. Hier der Vertrag zum Nachlesen.
Die deutschen Bemühungen um eine Freilassung des türkischen Oppositionspolitikers İmamoğlu sind überschaubar. Grünen-Politiker reisten nun in die Türkei - und gerieten in einen Schlagabtausch mit Erdoğans Partei. Von Iris Sayram.
Stärkung der angeschlagenen Wirtschaft und eine Verschärfung in der Migrationspolitik - das haben sich Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag vorgenommen. Auch das Bürgergeld soll reformiert werden.
Seit der Festnahme des CHP-Politikers Ekrem İmamoğlu steht Recep Tayyip Erdoğan massiv unter Druck. Nun hat der türkische Präsident nachgelegt und der Oppositionspartei schwere Vorwürfe gemacht.
Ab kommender Woche sollen Sonderabgaben auf US-Importe greifen: Die EU-Länder haben sich auf eine Liste von Waren geeinigt, die mit Zöllen zwischen zehn und 25 Prozent belegt werden. Im Laufe des Jahres kommen Produkte hinzu.