Deutschland
Keine Wehrpflicht, keine Steuer oder Sozialreform: Der schwarz-rote Koalitionsvertrag ist viel zu unambitioniert. Doch für den Erfolg der Regierung ist etwas anderes wichtig.
Keine Wehrpflicht, keine Steuer- oder Sozialreform: Der schwarz-rote Koalitionsvertrag ist viel zu unambitioniert. Doch für den Erfolg der Regierung ist etwas anderes wichtig.
Der Koalitionsvertrag ist ausverhandelt, doch Union und SPD bleibt noch viel Spielraum für die Ausgestaltung, sagt Politikwissenschaftlerin Sabine Kropp im Interview. Wichtig sei für die künftige Koalition, sich nicht öffentlich zu streiten.
Nach dem Fund dreier Leichen in Weitefeld sucht die Polizei den Täter. Reporter Karl Wirz kommt mit Anwohnern ins Gespräch und macht auch die Mutter des Tatverdächtigen ausfindig.
Der deutschen Wirtschaft geht es schlecht, der künftige Kanzler Merz hat vor der Wahl Entlastung versprochen bei Steuern, Energie, Bürokratie und Sozialsystemen. Was davon wird bei den Bürgern ankommen?
Bei der Vorstellung des Koalitionsvertrags fällt neben den Inhalten vor allem der flapsige Markus Söder auf: Während seine Kollegen eher ernst bleiben, hat es der bayerische Ministerpräsident auf Gags abgesehen.
Sein Handyvideo dokumentierte, wie die israelische Armee 15 humanitäre Helfer in Gaza tötete – und den Vorgang später verschleiern wollte. Rifaat Radwan wurde später aus einem Massengrab gezogen. Ein Anruf bei seiner Mutter.
Die Chefs von Union und SPD loben ihre Kompromisse im schwarz-roten Koalitionsvertrag. Doch von einem Aufbruch ist wenig zu spüren. Dafür sind die Fallstricke schon absehbar.
Eine "Kapitulationsurkunde", "Ideen wie Stroh", ein "Dokument der Ignoranz" - die Oppositionsparteien lassen kein gutes Haar am Koalitionsvertrag von Union und SPD.
Die angestrebte nächste Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD will die schwächelnde deutsche Wirtschaft wieder in Schwung bringen und Migration begrenzen. Was ist im Koalitionsvertrag vorgesehen? Ein Überblick.
Ein Generalstreik aus Protest gegen die hohen Lebenshaltungskosten in Griechenland hat den Verkehr landesweit zum Erliegen gebracht. Die Gewerkschaften fordern mehr Lohn, während zahlreiche Touristen an Flug- und Fährhäfen hängenbleiben.
Eigentlich wollte vor allem die Union einen schlanken Koalitionsvertrag. Doch nun umfasst das Dokument von CDU, CSU und SPD stolze 144 Seiten. Was steht drin? Hier könnten Sie es nachlesen.