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Beim prestigeträchtigsten Tennisturnier der Welt wollen die Spielerinnen und Spieler vor allem eins: Handtücher. Der Veranstalter zählt kurz vor Ende des Turniers bereits über 4000 gestohlene Exemplare. Warum?
Wimbledon: Iga Świątek, Novak Djokovic und andere Profis wollen möglichst viele Handtücher abstauben
Beim prestigeträchtigsten Tennisturnier der Welt wollen die Spielerinnen und Spieler vor allem eins: Handtücher. Der Veranstalter zählt kurz vor Ende des Turniers bereits über 4000 gestohlene Exemplare. Warum?
Der FC Arsenal macht die kanadische Nationalspielerin Olivia Smith zur teuersten Fußballerin der Welt. Innerhalb eines Jahres hat die Stürmerin ihren Ablösewert verfünffacht.
Die erste Woche der Tour de France steht im Zeichen von Tadej Pogačar. Sein Herausforderer Jonas Vingegaard hat dagegen schon wertvolle Zeit eingebüßt. Ist das Duell um den Gesamtsieg schon entschieden?
Mit Humor zum Gruppensieg: Die deutschen Fußballerinnen durften einen Tag vor der Partie gegen Schweden eine Privataufführung der beliebten Comedienne Hazel Brugger genießen.
In Singapur beginnt die Schwimm-WM. Russische Athletinnen und Athleten dürfen erstmals seit Beginn des Angriffskriegs unter neutraler Flagge starten. Und es gibt noch mehr Besonderheiten.
Später Elfmeter, noch späterer Ausgleich: Das Endspiel ums Weiterkommen in Gruppe A hob sich sein Drama für die Schlussminuten auf. Finnland ist raus, die Schweiz hat nationale Fußballgeschichte geschrieben.
Iga Świątek fühlt sich auf Sand am wohlsten. Doch nun spielt sie auf Rasen so gut wie lange nicht – auch dank der hohen Temperaturen. Für Belinda Bencic endet derweil eine besondere Erfolgsgeschichte.
Ein elektronisches System hat in Wimbledon die Linienrichter ersetzt. Das Turnier verliert damit einen Teil seiner Ästhetik, während Zweifel an der Technik wachsen.
Im Vorjahr war für Amanda Anisimova noch in der Qualifikation Schluss, nun steht die US-Amerikanerin im Finale von Wimbledon. Gegen Aryna Sabalenka blieb Anisimova cool, während das Publikum mit den Temperaturen kämpfte.
Am Mittwoch beim Zeitfahren der Tour de France war Tadej Pogačar ins Gelbe Trikot gerast, am Donnerstag ließ der Topfavorit es in der Normandie ruhiger angehen. Mathieu van der Poel nutzte das – um eine Sekunde.
Elisa Senß wurde erst mit 26 Jahren Nationalspielerin. Davor führte sie ein Doppelleben als Fußballerin und medizinische Fachangestellte. Bei der EM soll sie vor allem abräumen. Das gefällt ihr gut, aber sie kann viel mehr.