Ausland
Die ukrainische Schwarzmeerstadt Odessa hat ihre Strände wieder geöffnet. Die Menschen zieht es ins Wasser – trotz Luftalarm und Seeminen. Schützen soll sie ein Unterwassernetz.
Die Putschisten in Niger halten den gewählten Präsidenten Mohamed Bazoum und seine Familie seit 16 Tagen fest. Sie sollen ihm ärztliche Versorgung, Strom und Nahrung verwehren – und drohen, ihn umzubringen.
Nur langsam kommt die Ukraine bei ihrer Gegenoffensive voran. An der Front im Süden gebe es jetzt aber Bewegung, berichten Beobachter aus den USA.
Nur langsam kommt die Ukraine bei ihrer Gegenoffensive voran. An der Front im Süden gebe es jetzt aber Bewegung, berichten Beobachter aus den USA.
Ein Flug nach Florida, ein Koffer voller Schmuck: Brasiliens früherer Präsident hat nach Auffassung von Ermittlern Präsente ausländischer Staatsgäste verhökern lassen. Mehrere Bolsonaro-Mitarbeiter bekamen deshalb jetzt Besuch.
Im Bemühen, keine Brexitwähler zu verlieren, geht London immer rigider gegen Migranten vor. Jüngstes Beispiel: die schwimmende Asylunterkunft »Bibby Stockholm«. Für die Regierung ist das erst der Anfang.
Russlands und Irans Staatsmedien haben etwas gemeinsam: Statt Journalismus publizieren sie in erster Linie die Propaganda ihrer autoritären Regierungen. Nun haben die beiden Länder eine stärkere Zusammenarbeit verkündet.
Russlands und Irans Staatsmedien haben etwas gemeinsam: Statt Journalismus publizieren sie in erster Linie die Propaganda ihrer autoritären Regierungen. Nun haben die beiden Länder eine stärkere Zusammenarbeit verkündet.
Nach dem Tod eines drei Monate alten Babys in Berlin ist der 37 Jahre alte Vater des Kindes festgenommen worden.
Was es braucht, um den Amazonas, Pinguine und ein Walrossbaby zu retten. Die erste Pille gegen Wochenbettdepressionen ist zugelassen. Wie der Schulstart gelingt. Hier sind die guten Nachrichten der Woche.
Fernando Villavicencio kämpfte Korruption und Drogenmafia in Ecuador, am vergangenen Mittwoch wurde der Politiker ermordet. Hunderte nahmen jetzt von ihm Abschied. Eine Parlamentskandidatin berichtet über eine weitere Attacke.
Fernando Villavicencio bekämpfte Korruption und Drogenmafia in Ecuador, am vergangenen Mittwoch wurde der Politiker ermordet. Hunderte nahmen jetzt von ihm Abschied. Eine Parlamentskandidatin berichtet über eine weitere Attacke.