Schlagzeilen
Zwischen Pjöngjang und Peking könnte bald wieder ein Zug fahren. Nachdem Kim Jong Un die Grenzen seines Landes in der Covid-19-Pandemie geschlossen hatte, soll der Tourismus nun offenbar wieder anrollen.
Das schlechteste Ergebnis der Partei bei einer Landtagswahl ist eine schonungslose Abrechnung der Wähler. Wenn die SPD weiter Ausreden bemüht, droht ihr das Schicksal einer Regionalpartei.
Wegen des Iran-Krieges sind die Ölpreise auf einer regelrechten Achterbahnfahrt. An den Tankstellen entwickelten sich die Preise allerdings nur in eine Richtung - nach oben. Der Tankstellenverband befürchtet: Da kommt noch mehr.
Die Exporte der Volksrepublik sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich gestiegen. Während das Geschäft mit den USA schrumpft, gehen immer mehr chinesische Waren nach Deutschland.
Volkswagen hat 2025 einen heftigen Gewinneinbruch verzeichnet, das Ergebnis ist das niedrigste seit dem Dieselskandal im Jahr 2016. Als Gründe nannte der Konzern die US-Zölle und die Probleme bei der Tochter Porsche.
Der Epstein-Skandal beschäftigt auch Karin Prien. Sie sieht weiterhin dringenden Handlungsbedarf beim Schutz vor sexualisierter Gewalt. Es brauche mehr als die beschlossene Fußfessel für Täter.
Europas größter Autobauer kämpft schon länger mit Problemen, nun zeigen neue Zahlen, wie schlecht es für Volkswagen im Jahr 2025 gelaufen ist.
Irans Präsident Peseschkian hat nach Angaben aus Ankara den Start von zwei Raketen in Richtung Türkei dementiert. Bei einem iranischen Angriff auf Bahrain wurde eine Frau getötet. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Der sinkende Ölpreis und Aussagen Donald Trumps zu einem möglichen Kriegsende im Nahen Osten locken die Anleger zurück in den Aktienmarkt. Der DAX dürfte heute einen Stabilisierungsversuch starten.
Die europäische Migrationspolitik könnte bald weiter verschärft werden. Ein Entwurf zur Schaffung von außerhalb der EU liegenden »Return Hubs« ist vorangekommen, weil sich Konservative mit Rechtsextremen geeinigt haben.
Der Interessenverband befürchtet neue Rekordpreise für Benzin und Diesel. Er gibt neben Mineralölkonzernen auch Wirtschaftsministerin Reiche eine Mitschuld an den Aufschlägen an der Zapfsäule.
China will bis 2049 eine »Armee auf Weltklasse-Niveau« aufbauen und hat dafür das Militärbudget erneut kräftig aufgestockt. In Tokio reagieren sie diese Entwicklung genau.