Gesundheit
Bei einem bisher unaufgeklärten Einbruch wurde Schmuck von Verona Pooth gestohlen. Ein Gericht hat ihre Hoffnungen auf einen höheren Schadensersatz zunichtegemacht.
»Es darf ja auch niemand zu Schaden kommen«: Berlins Wissenschaftssenatorin Czyborra hat sich zur Sperrung des maroden Hauptgebäudes der TU Berlin geäußert. Dies bleibt weiter geschlossen – wie lange, das ist noch unklar.
Georg Gruber betreibt eine der größten Privatjet-Flotten Europas. Hier erklärt er, wie sich der Irankrieg auf das Geschäft auswirkt – und warum seine Firma eine politisch wichtige Rolle spielt.
Ein Evakuierungsflieger mit mehreren Betroffenen des Hantavirus-Ausbruchs ist am Sonntag in Eindhoven gelandet. Krankenwagen brachten die deutschen Passagiere nach Frankfurt. Sie zeigen bislang wohl keine Symptome.
»Wir vermissen euch«: Zum Muttertag hat Sandra Bullock an ihre »Mom« und ihre »Omi« erinnert. Und eine späte Entschuldigung geteilt.
In Stuttgart stehen fünf Aktivisten vor Gericht, die beim Rüstungsunternehmen Elbit einen Millionenschaden verursacht haben sollen. Worum geht es? Und warum endete der Prozessauftakt im Chaos? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Im Februar beging die 42-jährige Katherine Short Suizid. Nun hat sich ihr Vater, der Schauspieler und Comedian Martin Short, zum ersten Mal dazu geäußert – und das mit einem »tiefen Wunsch« verbunden.
Auf dem Karton ein Fernseher, darauf Dua Lipa: Samsung hat eine Aufnahme der Sängerin für eine Verpackung verwendet. Doch diese wusste davon wohl nichts und fordert nun Schadensersatz in Millionenhöhe.
Extremwetterereignisse zwingen Anrainer an der deutschen Ostseeküste, ihre Deiche zu erhöhen, Gastronomen bauen ihre Lokale hochwassertauglich um. Und aus Kopenhagen soll eine »Schwammstadt« werden. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV.
Bei einem Marathonlauf im niederländischen Leiden ist eine 15-Jährige zusammengebrochen und gestorben. Sie war jünger als die Altersgrenze vorsah.
Fünf Badebetriebe in NRW haben mit Beginn dieser Freibadsaison den Zugang für Kinder verboten, die ohne Aufsichtsperson kommen und kein Bronzeabzeichen nachweisen können. Es geht um Sicherheit – und rechtliche Verantwortung.
Der Marburger Bund will Hochprozentiges nur noch in lizenzierten »Alkoholshops« verkaufen lassen – zum Schutz von Jugendlichen und gegen Abhängigkeit. Anderswo gibt es damit positive Erfahrungen.