Gesundheit
Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder beschreibt deren dänische Stiefmutter, wie sehr das Erlebte den Alltag der gesamten Familie belastet. Blocks Anwalt erwirkt derweil, dass die Verhandlung unterbrochen wird.
Soldaten stürmen in die Bahnstation. Zivilisten werden evakuiert. Es knallt. So realistisch wie möglich hat die Bundeswehr einen künftigen Einsatz in der Hauptstadt geprobt.
Das BSW hatte in Brandenburg bis zuletzt zwei strittige Medienstaatsverträge blockiert. Nun hilft die CDU der SPD. Die Reform kann zum 1. Dezember kommen.
Das Landgericht Verden verhandelt auf Antrag der Staatsanwaltschaft fünf Verfahren gegen Daniela Klette nicht weiter. Die Ex-RAF-Terroristin muss sich nun noch für acht Überfälle verantworten.
Ein aktueller Blockbuster hat Jennifer Lawrence aus den Socken gehauen. Sie will sich nicht erinnern können, wann sie je eine vergleichbare Erfahrung im Kino gehabt hat. »Ihr müsst euch diesen Film im Kino ansehen!«
Beim Prozess gegen Taleb Al Abdulmohsen berichten Zeugen über die Zusammenarbeit mit dem späteren Attentäter. Es habe Fragen an seiner fachlichen Eignung als Arzt gegeben.
An Silvester wurden die beiden jüngsten Kinder der Unternehmerin Christina Block aus der Obhut ihres Ex-Manns entführt. Nun hat das Landgericht Hamburg seine neue Ehefrau befragt.
In den nächsten Tagen könnten mehr als hunderttausend Kubikmeter Geröll auf Brienz hinabstürzen, warnt die Gemeinde. In der Vergangenheit verfehlte eine Lawine das Hundert-Einwohner-Dorf nur knapp.
Auf einem Hausboot in Hamburg-Moorfleet wurde die 58-jährige Autorin Alexandra Fröhlich erschlagen. Nun hat das Landgericht entschieden: Ihr Sohn beging die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit.
Zuletzt stand Cher 1987 als musikalischer Gast bei »Saturday Night Live« auf der Bühne. Das ändert sich bald. Die Sängerin kehrt mit einem Star an ihrer Seite zurück auf die Late-Night-Bühne.
Die Besoldung von Beamten im Land Berlin war über Jahre bis auf wenige Ausnahmen verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden.
Sie wollten eine Abholzung des sogenannten Sündenwäldchens am Rande des Tagebaus Hambach verhindern: Inzwischen sind die Aktivisten von der Polizei aus dem Areal geholt worden. Nun gibt es eine Mahnwache.