Ausland
Nach dem Tod von Wagner-Chef Jewgenij Prigoschin stellt sich die Frage: Was wird aus seinen Söldnern? Ein Dekret von Russlands Staatschef Wladimir Putin soll sie ab sofort enger an den Staat binden.
Erst hatten die Schweizer deutsche ICEs nicht mehr auf ihren Strecken fahren lassen, weil sie zu unpünktlich waren. Jetzt sind zwei deutsche Lokomotiven im Gotthard-Tunnel entgleist. Die Verbindung ist damit für Monate unbrauchbar.Von Autor Oliver Stock
Das Polizeifoto von Ex-Präsident Donald Trump aus einem US-Bezirksgefängnis in Georgia wird wohl in die Geschichte eingehen. Dessen Nachfolger kommentiert die Aufnahme im Urlaub – mit einem verschmitzten Lächeln.
Die Bundesregierung reformiert das Namensrecht und erleichtert den Weg zur Einbürgerung. Und eine Klippenspringerin erklärt das Glück, sich in die Tiefe zu stürzen – aber nicht nachahmen! Das sind die guten Nachrichten der Woche.
Weil EU-Kommissionsvize Frans Timmermans als Spitzenkandidat in den niederländischen Wahlkampf zieht, soll der Außenminister nachrücken. Die Regierung nominierte Wopke Hoekstra, fehlt nur noch die Zustimmung aus Brüssel.
Sie gilt in Europa als eine der entschlossensten Unterstützerinnen der Ukraine im Krieg gegen Russland – und gerät nun selbst in Bedrängnis. Estlands Regierungschefin weist Kritik an Geschäften ihres Mannes zurück.
Fast jeder in der Ukraine betrauert inzwischen Bekannte, Freunde oder Angehörige, die gefallen sind oder verletzt wurden. Wie viel Raum darf es für diesen Schmerz geben, in einem Land, das mitten im Krieg steckt?
Die Beerdigung des mutmaßlich ermordeten Aufrührers stellt den Kreml vor schwierige Fragen: Soll man Putins Herausforderer wie einen Helden beerdigen – oder wie einen Verräter?
Die Beerdigung des mutmaßlich ermordeten Aufrührers stellt den Kreml vor schwierige Fragen: Soll man Putins Herausforderer wie einen Helden beerdigen – oder wie einen Verräter?
Israels rechtsextremer Polizeiminister hat mit einer Aussage zur Bewegungsfreiheit von Palästinensern im besetzten Westjordanland Empörung ausgelöst. Dafür verurteilt ihn nicht nur das US-Außenministerium.
Bis zu 20.000 aus Myanmar geflüchtete Royingya haben im weltgrößten Flüchtlingslager für bessere Lebensbedingungen demonstriert – und einen mangelnden Einsatz der internationalen Gemeinschaft kritisiert.
Bislang erlaubte Kopenhagen Demos mit brennenden Koranausgaben – doch der Protest ist umstritten. Nun möchte der Justizminister Haftstrafen für die »Spotthandlung« einführen – um Dänemarks Ansehen aufzupolieren.