Schlagzeilen
Israel will mit seinen Angriffen auf den Iran verhindern, dass Teheran eine Atombombe baut. Nuklearforscher Steinhauser ist skeptisch, ob das gelingt. Bis zum atomwaffenfähigen Uran sei es nur noch ein kleiner Schritt.
Der israelische Geheimdienst Mossad hat Irans Führungsebene über längere Zeit offenbar tief durchdrungen. Unter Funktionären scheint die Angst groß, Opfer von weiteren Angriffen zu werden. Doch kann Israel das Regime in Teheran wirklich stürzen?
Das Auswärtige Amt bereitet die Rückholung deutscher Staatsbürger aus Israel vor. Geplant ist ein Charterflug aus der jordanischen Hauptstadt Amman nach Frankfurt. Auch die selbstorganisierte Ausreise über Ägypten sei möglich.
Der US-Präsident ist überzeugt, dass es Putins Krieg gegen die Ukraine nicht geben würde, wäre Russland nicht aus den G8 ausgeschlossen worden. Aktuell ist Trump dennoch gegen eine Wiederaufnahme.
Rund zehn Millionen Vodafone-Kunden zahlen seit 2023 fünf Euro mehr im Monat – unrechtmäßig, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband findet. Betroffene können sich ihrer Sammelklage gegen das Unternehmen anschließen; die Resonanz ist groß.
SPIEGEL-Reporterin Alexandra Berlin erlebt die Stimmung in Tel Aviv während der iranischen Angriffe. Im Video berichtet sie von ihren Eindrücken.
Die Eskalation zwischen Israel und dem Iran wird von vielen Falschbehauptungen im Netz begleitet. Vor allem KI-generierte Bilder und Videos befinden sich darunter, aber auch Material, das in anderem Zusammenhang entstanden ist. Von C. Reveland und P. Siggelkow.
Israel meldet Lufthoheit über weite Teile Irans. Der mutmaßliche Attentäter von Minnesota wurde festgenommen. Und WhatsApp führt jetzt doch Werbung ein. Das ist die Lage am Montagabend.
Israel bombadiert seit mehreren Tagen Ziele im Iran. Dessen Armee verzeichnet offenbar erhebliche Verluste. Welche Optionen bleiben dem islamistischen Regime in Teheran? Droht eine weitere Eskalation? Von Pia Masurczak.
Auf dem Weg zum G7-Gipfel hat Wolodymyr Selenskyj in Wien Halt gemacht. Österreichs Bundespräsident betonte dabei, dass Hilfen für Kyjiw kein Verstoß gegen Wiens Neutralität seien. Die FPÖ kritisierte den Besuch.
Anders als in den Vorjahren wird das queere Regenbogennetzwerk des Bundestags nicht am Berliner CSD teilnehmen. Die Verwaltung verweist auf Neutralitätspflicht – der Veranstalter spricht von einer »Absage an Grundrechte«.
Kurz vor dem Ende ihrer Amtszeit als Außenministerin sicherte sich Annalena Baerbock einen prestigereichen Posten bei der Uno in New York. Nun hat sie offiziell beim Bundestag auf ihr Mandat verzichtet.