Schlagzeilen
Tag eins des G7-Gipfels in Kanada beginnt mit einem Eklat durch Donald Trump und endet mit einer überraschenden Abreise des US-Präsidenten. Zum hektischen Aufbruch gibt es zwei Lesarten: eine hoffnungsvoll, die andere düster.
Beim G7-Gipfel gibt es behutsame Worte Richtung Israel. Ein Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj ist geplatzt. Und: Hoffen auf Michelin-Sterne. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Die Verteidigungsausgaben in Deutschland könnten in den nächsten Jahren deutlich steigen. Nun signalisierte Finanzminister Klingbeil Investitionsbereitschaft. Auch 3,5-Prozent der Wirtschaftsleistung sind für ihn denkbar.
Laut Staatsanwalt habe der Mann seine Opfer »wie Beute gejagt«. Nach den tödlichen Schüssen auf eine US-Politikerin und ihren Mann droht dem Verdächtigen die Todesstrafe. Offenbar hatte er noch mehr Menschen im Visier.
Israel ist nach Angaben des Militärs in der Nacht erneut vom Iran mit Raketen angegriffen worden. Mehrere arabische Staaten und die Türkei verurteilten die Angriffe Israels auf den Iran.
Der mutmaßliche Mörder einer Abgeordneten und deren Ehemann in Minnesota wollte in der Tatnacht laut Behörden noch weitere Angriffe verüben. In einem Fall war das Opfer nicht zu Hause.
Kurz vor dem G7-Gipfel in Kanada hat Friedrich Merz sich zum 20-Minuten-Gespräch mit Donald Trump zurückgezogen. Der Kanzler hofft auf mehr Einigkeit gegen Russland, doch der US-Präsident hat seine eigene Agenda.
Kurz vor dem G7-Gipfel in Kanada hat Friedrich Merz sich zum 20-Minuten-Gespräch mit Donald Trump zurückgezogen. Der Kanzler hofft auf mehr Einigkeit gegen Russland, doch der US-Präsident hat seine eigene Agenda.
Finanzminister Klingbeil kritisiert die Zahlen-fixierte Debatte über die Verteidigungsausgaben. Zugleich betont er, deutlich mehr in die Bundeswehr investieren zu wollen. Auch 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung seien drin.
In Kanada hat der G7-Gipfel begonnen. Zu Beginn erklärt US-Präsident Trump, es sei ein Fehler gewesen, Russland aus der Gruppe auszuschließen. Auch bei anderen Themen zeigt sich das Bündnis gespalten.
Der mutmaßliche Attentäter von Minnesota wird wegen Mordes angeklagt. Nun wird bekannt: Vance B. soll in der Tatnacht noch weitere Häuser von Politikerfamilien aufgesucht haben.
Rund 1700 Menschen wollten in einem Konvoi von Tunesien bis zum Gazastreifen fahren, um auf die humanitäre Notlage dort aufmerksam zu machen. Doch das Vorhaben scheitert vorzeitig.