Schlagzeilen
Der politische Streit verläuft seit Jahrzehnten entlang der Linie zwischen Arm und Reich. Tatsächlich bedroht ein anderer Konflikt die Zukunft des Landes.
Um die Pünktlichkeit der Bahn zu verbessern, will Vorstandschefin Palla zusätzliche Milliarden in die Infrastruktur investieren. Verkehrsminister Schnieder hält dagegen die Arbeit an Details für effektiver.
Die Hamburger Hafengesellschaft HHLA verlässt die Börse. Gegen das Votum der Hauptanteilseigner hatten die Kleinaktionäre auf der turbulenten Hauptversammlung keine Chance.
Der frühere südkoreanische Präsident ist wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an militärischen Drohnenflügen verurteilt worden. Das Gericht sieht einen Zusammenhang mit der später gescheiterten Ausrufung des Kriegsrechts.
Die Wirtschaftsministerin ist so unbeliebt wie kein anderes Regierungsmitglied. Ein Krisenkommunikator soll Abhilfe schaffen – für viel Steuergeld.
Donald Trump zog nach der Schlappe vor dem Obersten Gerichtshof umgehend auf eine neue Zollkarte aus dem Ärmel. Dieses Mal zögert die Justiz, ihm in den Arm zu fallen.
Um die Reform war jahrelang gerungen worden: In der EU gelten seit Mitternacht deutlich schärfere Asylregeln. Sie sollen etwa schnellere Verfahren und konsequentere Abschiebungen ermöglichen.
Die IG Metall ruft Tausende Stahlarbeiter an diesem Freitag zur Demo auf. Dabei sind der Bund und die EU der kriselnden Branche schon weit entgegengekommen. Was ist da los?
Heute geht es um die Frage, welche deutschen Politiker zur WM fahren, um die seit heute gültigen Asylregeln und um eine Ministerin, die es von allen Seiten abbekommt. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Die Weltraumfirma SpaceX von Elon Musk hat keinen besonders hohen Umsatz und steckt tief in den roten Zahlen. Dennoch legt sie den größten Börsengang aller Zeiten hin – und hievt ihren Gründer in eine neue Kategorie des Reichtums.
Hat Dieter Reiter gegen Beamtenrecht verstoßen, als er in seiner Zeit als Münchner OB einen bezahlten Posten beim FC Bayern innehatte? Dem SPD-Politiker droht nun offenbar Ärger mit der Regierung von Oberbayern.
Für ein weiteres Jahr bleiben deutsche Soldaten in Bosnien und im Kosovo stationiert. Insgesamt sollen rund 450 Einsatzkräfte im Rahmen eines internationalen Militäreinsatzes an beiden Orten weiter für Stabilität sorgen.