Schlagzeilen

Nach dem Sturz des syrischen Machthabers Assad fürchten die Kurden eine türkische Großoffensive.

Nach der tödlichen Fahrt eines Autos über den Weihnachtsmarkt in Magdeburg hat ein Richter Haftbefehl gegen den Verdächtigen erlassen.

Nach der tödlichen Fahrt mit einem Auto über den Weihnachtsmarkt in Magdeburg ist Haftbefehl gegen den festgenommenen Tatverdächtigen erlassen worden. Der 50-Jährige müsse unter anderem wegen des Vorwurfs fünffachen Mordes und mehrfach versuchten Mordes in Untersuchungshaft, teilte die Polizei am frühen Sonntagmorgen in Magdeburg mit.
Bei einer Insa-Umfrage zu den beliebtesten Politikern steht keiner der Kanzlerkandidaten an der Spitze.

Die nach seiner Meinung hohen Gebühren für die Durchfahrt durch den Panama-Kanal machen Donald Trump wütend. Jetzt drohte er dem Staat mit einer Rücknahme.

Verteidigungsminister Pistorius weiß, dass Russland nicht nur militärisch gefährlich werden kann.

Im umkämpften Norden des Gazastreifens droht offenbar der medizinische Kollaps. Der Direktor des Kamal-Adwan-Krankenhauses drängt auf Hilfslieferungen. Die israelische Armee setzt ihre Angriffe in Gaza derweil fort.

Das BSW hat mit Hamburg offiziell seinen letzten Landesverband gegründet. Doch in der Hansestadt existiert schon ein Verband – mit einer angeblichen Trans-Muslima als Spitzenkandidatin. Am Ende könnten beide verlieren.

Ein erschütterndes Verbrechen auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt: Taleb A. tötete mutmaßlich fünf Menschen, verletzte Hunderte. Wann begann seine Radikalisierung?

Kurz nach 19 Uhr, genau 24 Stunden nach dem Anschlag, läuteten in Magdeburg alle Kirchenglocken. Im und vor dem Dom waren Hunderte Menschen zum Gedenken zusammengekommen. Bei Demonstrationen in der Stadt waren auch rechte Parolen zu hören.

Die erschütternde Tat von Magdeburg wird den Wahlkampf verändern. Extreme Rechte versuchen bereits, sie auszuschlachten. Die Parteien der demokratischen Mitte sind gut beraten, sich zurückzuhalten.

Baudouin dankte lieber für einen Tag ab, als eine Legalisierung der Abtreibung mitzutragen. Nun lässt der Papst den verstorbenen König zur Seligsprechung freigeben. Die belgischen Abtreibungsgesetze nannte er zuvor »mörderisch«.