Gesundheit
Wieder gerät der Maßregelvollzug in Berlin in die Kritik. Die Zustände sind offenbar so schlecht, dass der Chefarzt Konsequenzen gezogen hat. Die Gesundheitsverwaltung bedauert den Schritt.
Noch ein paar Züge, bevor der Zug kommt? Die Deutsche Bahn plant, ihre Hausordnung für Bahnhöfe zu überarbeiten: Tabak darf demnach in Raucherzonen weiterhin geraucht werden, Cannabis jedoch nicht.
Ohne viel Beifang, aus einer Zucht ohne dreckige Abwässer, mit dem richtigen Gütesiegel: Worauf man an der Fischtheke achten sollte – und wie in Bayern Garnelen gezüchtet werden.
Das war eine haarige Nummer beim Coachella Valley Festival. Kopenhagen ist im Schock nach dem Brand der alten Börse. Und Leverkusen feiert: Was die Woche außerdem an packenden Motiven bot, sehen Sie hier.
Was wäre, wenn AfD-Politiker die Macht in den Kultusministerien übernähmen? Szenarien zeigen, wie viel Einfluss schon ein einzelner Amtsträger hätte – nicht nur auf die Demokratieerziehung.
Um herauszufinden, wie Astronauten die Schwerelosigkeit überstehen können, sucht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt Freiwillige, die sich zwei Monate ins Bett legen. Wo ist der Haken?
Fünf Monate, nachdem eine Leihmutter ihre Tochter zur Welt gebracht hat, feiert US-Realitystar Paris Hilton die kleine London auf Instagram – und schwärmt von ihrer »unglaublichen Reise durch die Mutterschaft«.
Bei der Polizei ging ein anonymer Hinweis ein: In einem Berliner Pflegeheim starb eine Seniorin – offenbar genau in der Nacht, in der es in der Einrichtung Probleme mit der Personalablöse gab.
Die Präsidentin der Universität hatte die Polizei um Hilfe gebeten: Auf dem Campus der Columbia University ist ein Protestcamp aufgelöst worden. Unter den Festgenommenen ist die Tochter der Abgeordneten Ilhan Omar.
Sind Ärzte und Pflegekräfte für den Tod eines Patienten verantwortlich? In Pforzheim starb ein Betrunkener während eines Feuers. Er wurde, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft, fixiert, aber nicht beaufsichtigt.
An zwei Tagen feierte die Bahn die Reorganisation ihrer Infrastruktur mit ihren Mitarbeitern und der Politik. Nun zeigt sich, wie viel die Veranstaltungen gekostet haben.
Das Geschäft auf, aber keine Kundschaft: Ein Swingerklub in Österreich senkte wegen der Maskenpflicht die Miete – und bekam vor Gericht damit recht. »Ungezwungene sexuelle Begegnungen Fremder« seien kaum möglich gewesen.