Ausland
Ecuadors Regierung setzt nach der jüngsten Provokation krimineller Gangs vor laufender Kamera auf Härte. Sicherheitskräfte haben hunderte Verdächtige festgenommen, Waffen sichergestellt und fünf mutmaßliche Kriminelle getötet.
Der Uno-Sicherheitsrat hat die Attacken von Huthi-Milizen auf Handelsschiffe im Roten Meer verurteilt und per Resolution eine »sofortige Einstellung« verlangt. Vier Länder enthielten sich, darunter Russland und China.
In Umfragen rangierte er lediglich im einstelligen Bereich, jetzt ist Schluss: Chris Christie zieht sich aus dem Wahlkampf für das Amt des US-Präsidenten zurück – und hofft, dass Donald Trump nicht ins Weiße Haus zurückkehrt.
Donald Trump: Richter untersagt dem Ex-Präsidenten das Schlussplädoyer im Betrugsprozess in New York
Donald Trump wollte im New Yorker Betrugsprozess sein eigenes Schlussplädoyer halten – sich jedoch nicht an die Regeln halten. Richter Arthur Engoron hat nun entschieden: »Er wird morgen nicht im Gericht sprechen.«
Die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah setzt Panzerabwehrraketen angeblich vermehrt als »Scharfschützenwaffen« gegen zivile Ziele ein. Die israelische Armee hat wohl große Probleme damit, vor den Geschossen zu warnen und sie abzufangen.
Mit 18 Drohnen und drei Raketen haben die Huthis am Dienstag ihren bislang größten Angriff im Roten Meer geflogen. Die USA und Großbritannien konnten die komplexe Attacke abwehren. London schickt nun eine Drohung hinterher.
In den Vereinigten Staaten haben Winterstürme für Überschwemmungen und Verwüstungen gesorgt. Die Folge: Tote und Verletzte. Diese Bilder zeigen die Zerstörung.
Überraschend ist Hunter Biden bei einer öffentlichen Sitzung des Kontrollausschusses aufgetaucht. Das Thema: er selbst. Der Sohn von Joe Biden setzte sich in die erste Reihe – und wurde beschimpft.
Sie zünden Autobomben, stürmten mit Waffen ein Fernsehstudio: Ecuadors Gangs haben am Dienstag ihre Macht demonstriert. Drogenboss »Fito« gilt längst als der heimliche Präsident – und bald könnte es noch schlimmer kommen.
Ukrainekrieg und der bevorstehende Nato-Beitritt schüren in Schweden die Angst vor einer militärischen Konfrontation. Hochrangige Sicherheitsbeamte fordern die Bevölkerung auf, sich für einen möglichen Krieg zu wappnen.
Der Kreml investiert massiv in die Fertigung von Waffen wie Munition und protzt mit gesteigerten Produktionszahlen. Kann Russland inzwischen beim Wettrüsten mit der Nato mithalten?
Wegen einer „unkonkreten Bedrohungslage“ ist in Mainz der Hauptbahnhof und der Vorplatz der Polizei zufolge gesperrt worden. Die Polizei bittet, dass man den Bereich der Stadt meidet.