Schlagzeilen
Noch vor wenigen Tagen hat US-Präsident Donald Trump Italiens Ministerpräsidentin auf Truth Social verhöhnt. Nun bemüht er sich, den Zwist mit Giorgia Meloni zu glätten. Die Europäer geht er dagegen an.
Die Bundesregierung will die Informationsfreiheit in Deutschland einschränken. Dagegen formiert sich jetzt großflächig Protest, etwa von Journalisten, Verlegern und NGOs. Auch aus der SPD kommt Kritik an den Plänen.
In der Straße von Hormus droht ein Flüssiggastanker nach Beschuss zu explodieren, mindestens ein weiteres Schiff ist nach britischen Informationen von einem Geschoss getroffen worden. Katar macht Iran dafür verantwortlich.
Mehr als zehn Jahre lang lebten zwei hochrangige Schergen des Assad-Regimes frei in Europa, geschützt von Behörden und Geheimdiensten. Nun wurden sie in Wien verurteilt. Ihre Opfer sind erleichtert – und trotzdem enttäuscht.
Tesla hat mit dem Model Y in diesem Monat das meistverkaufte Elektroauto im Land. Nach einem Einbruch steigt der Tesla-Absatz wieder, Elon Musks Unternehmen will die Produktion in seinem Werk in Grünheide erhöhen.
Unbekannte sind Ende 2025 in den Tresorraum der Sparkasse in Gelsenkirchen eingebrochen. Die Bank will nun jeweils rund 10.000 Euro an betroffene Kunden zahlen. Einige fordern vor Gericht weitaus mehr.
Der nächste Rücktritt im Vereinigten Königreich: Reform-UK-Chef Nigel Farage legt sein Parlamentsmandat nieder – will aber erneut antreten. Zuletzt wurden Vorwürfe wegen umstrittener Zuwendungen gegen ihn publik.
Vor dem Gipfel hat NATO-Chef Rutte von der Verteidigungsindustrie noch mehr Einsatz gefordert. Mit Blick auf Russland äußerte er sich besorgt. Laut Kanzler Merz könnte der Gipfel aber einen Einschnitt im Ukraine-Krieg markieren.
Mehr als 3000 Start-ups in sechs Monaten: In Deutschland gibt es einen Gründungsrekord. Das liegt auch an der boomenden KI. Der Abstand zu den USA ist noch groß, hierzulande soll sich aber einiges ändern.
Vor 80 Jahren wurde der Bikini öffentlich vorgestellt. Im Film machte er Frauen zum Sexobjekt. Für Feministinnen wurde er zum Symbol körperlicher Selbstbestimmung. Braucht es den Zweiteiler heute noch? Von Dominic Konrad.
Die Europapartei ESN, zu der auch die AfD gehört, steht wegen möglicher Verstöße gegen EU-Grundwerte unter Druck. Das Europaparlament stimmte nun für ein Prüfverfahren, das dies klären soll. Die ESN könnte Fördergelder verlieren.
Dass Technologiekonzerne wie Samsung Electronics angesichts der enormen Chip-Nachfrage aktuell Rekordgewinne verbuchen, ist keine große Überraschung. Überraschend ist die Reaktion an der Börse. Von Claudia Wehrle.