Gesundheit
Rechtsextremes Netzwerk: Zwei mutmaßliche Unterstützer der »Letzten Verteidigungswelle« festgenommen
Sie sollen unter anderem versucht haben, eine Asylbewerberunterkunft in Brand zu setzen. Die Polizei in Thüringen hat zwei mutmaßliche Unterstützer einer rechtsextremen Terrorgruppe festgenommen.
Er flickt Reifen, wechselt Gangschaltungen, holt Achten aus Felgen: Jakob Thesing aus Münster macht Fahrräder für Geflüchtete wieder flott.
Mehr als 130.000 Ehen endeten 2025 vor dem Scheidungsrichter. Durchschnittlich waren die Paare davor fast 15 Jahre verheiratet. Die Zahl der Hochzeiten sank auf ein Rekordtief.
Bei dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt tötete er sechs Menschen, mehr als 300 wurden verletzt. Nun ist Taleb Al Abdulmohsen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Gericht stellte die besondere Schwere der Schuld fest.
Stretching statt Basketball? Ex-US-Präsident Barack Obama merkt beim Sport offenbar das Alter – und ist bei seinem Lieblingssport deutlich vorsichtiger geworden.
Dreimal sagte Jessica Mann gegen Harvey Weinstein aus. Ihr Vorwurf: Vergewaltigung. Noch einmal will die Frau das nicht tun. Damit muss der ehemalige Produzent in ihrem Fall nicht erneut vor Gericht.
Viele Bundesländer haben Slogans. Manche passen wirklich gut, andere weniger – und bleiben gerade deswegen im Kopf. Auch bei Ihnen? Finden Sie es im SPIEGEL-Quiz heraus.
Der Wettlauf gegen die Zeit läuft: Noch immer werden in Venezuela viele Menschen unter Trümmern vermisst, die Zahl der Toten steigt auf 188. Hilfe kommt auch aus Deutschland, Experten mit Rettungshunden sind unterwegs.
Der britische König hat öffentlich gemacht, wie viel Steuern er an den britischen Staat zahlt. Und er teilt mit, dass er und Gattin Camilla auch in Zukunft nicht im Buckingham Palast wohnen werden.
Nationalspieler Felix Nmecha demonstriert mit theatralischen Gesten auf dem Spielfeld seinen christlichen Glauben. Was und wer dahintersteckt: die wichtigsten Antworten.
Der Prozess gegen fünf Polizisten wegen tödlicher Schüsse auf Mouhamed Dramé endete mit Freisprüchen. Nun sind Staatsanwaltschaft und Nebenklage mit ihren Revisionen gescheitert.
Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Brandanschlag, bei dem fünf türkeistämmige und türkische Frauen und Mädchen starben, beteuert einer der wegen Mordes Verurteilten seine Unschuld. Sein Anwalt will »neue Beweise« präsentieren.