Schlagzeilen
Mitten im Berufsverkehr muss in Manhattan ein Gebäude mit 37 Stockwerken geräumt werden. Balken hatten sich verbogen. Die Ursache bleibt zunächst unklar.
Sachsen-Anhalts Regierungschef Sven Schulze (CDU) schließt aus, nach der Landtagswahl bei AfD oder Linken um Unterstützung zu werben. Falls die AfD keine Mehrheit bekommt, könnte die Bildung einer neuen Regierung zur Hängepartie werden.
Die Ukraine bietet sich der Nato als Partner bei unbemannten Waffensystemen an. Mit drei Ländern seien Kooperationen geschlossen worden, meldet Präsident Wolodymyr Selenskyj. Auch mit Deutschland sei ein Abkommen geplant.
Nach Angaben des US-Militärs haben erneut Angriffe auf Iran begonnen. Diese folgten auf Angriffe Teherans auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus. Zudem setzten die USA die Öl-Sanktionen wieder in Kraft.
Washington macht das Regime in Teheran für die jüngsten Tankerangriffe in der Straße von Hormus verantwortlich. Jetzt meldet das US-Militär neue Attacken auf Ziele in Iran. Das Timing ist bemerkenswert.
Beim Nato-Gipfel wollen die europäischen Regierungen Donald Trump besänftigen. Dafür übermittelt Deutschland für das laufende Jahr fast 125 Milliarden Euro ans Bündnis. Die vereinbarte Zielmarke erreichen aber fünf andere Staaten.
Erst vor rund zwei Wochen lockerten die USA als Teil des Rahmenabkommens Sanktionen auf iranisches Öl. Nun kommt es zur Kehrtwende. Das Verhalten Teherans in der Straße von Hormus sei für die USA »völlig inakzeptabel«.
In einer spektakulären Volte erklärt sich Marine Le Pen zur Präsidentschaftskandidatin des rechten »Rassemblement National«. Und schiebt dabei ihren Ziehsohn Jordan Bardella zur Seite, der der Patriarchin offenbar zu unabhängig geworden war.
Bundeskanzler Merz hofft beim Nato-Gipfel auf einen guten "Geist von Ankara", US-Präsident Trump hingegen beschwert sich bei den Partnern und fragt, wer im Bündnis für wen da ist. Von Benjamin Großkopff.
Bei einer wichtigen Korridorsanierung der Deutschen Bahn wird es erneut später. Nun betrifft es die Strecke Nürnberg–Regensburg. Grund dafür sei die Stellwerktechnik.
Die französische Rechtspopulistin Le Pen hält an ihrer Präsidentschaftskandidatur fest. Am Nachmittag hatte ein Berufungsgericht sie wegen Veruntreuung von EU-Geldern zu einem Jahr Hausarrest mit einer elektronischen Fußfessel verurteilt.
Die Koalition muss sparen - und will das auch bei der Förderung von klimafreundlichen Heizungen tun. Weniger Geld gibt es vor allem für Haushalte mit hohem Einkommen. Zudem wird der Einbau neuer Öl- und Gasheizungen wieder erlaubt. Von Jakob Mayr.