Schlagzeilen
21,6 Milliarden Euro kostet das Krankengeld die Kassen – weshalb nun bei den Langzeitpatienten gespart werden soll. Expertinnen berichten, wie diese Gruppe jetzt schon drangsaliert und wie sehr das Problem vergrößert wird.
Schreck in New York: In einem Hochhaus wurden Risse und eingeknickte Stützpfeiler entdeckt. Nach Evakuierungen und Notreparaturen ist das Gebäude nun wieder für stabil erklärt worden.
Pasta ins Wasser, Soße aufwärmen, fertig ist der Familien-Klassiker Nudeln mit Tomatensoße. Doch auch wenn es so einfach scheint, ein paar Dinge gibt es beim Kochen von Nudeln durchaus zu beachten. Welche, das verraten wir Ihnen in der Galerie.
US-Präsident Trump hat die Absichtserklärung mit Iran für eine Beendigung des Krieges für hinfällig erklärt. Die Vereinbarung sei "vorbei", sagt Trump am Rande des NATO-Gipfels. Zuvor hatte es erneut gegenseitige Angriffe gegeben.
Viele Menschen leiden bis heute unter den Folgen der SED-Diktatur. Die Beauftragte Zupke sieht im Jahresbericht Fortschritte bei der Unterstützung von Betroffenen - fordert aber weitere Schritte. Von Dietrich Karl Mäurer.
Die italienische Großbank UniCredit hat sich mit ihrem Aktientauschangebot mehr als 44 Prozent an der Commerzbank gesichert. Eine Übernahme wird damit zwar wahrscheinlicher, doch es gibt noch Hürden.
Nach einem Übernahmeangebot kontrollieren die Italiener nun 44 Prozent der Aktien. Optionen könnten die Anteile weiter vergrößern. Eine Mehrheit erscheint zunehmend realistisch.
Massive Eskalation beim Nato-Gipfel in Ankara: US-Präsident Trump wütet wegen des Irankriegs gegen Bündnispartner Spanien und bezeichnet die Iraner als »krank«.
US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben mehr als 80 Ziele in oder nahe der Straße von Hormus beschossen. Nato-Generalsekretär Mark Rutte verteidigt die Luftschläge.
Beim NATO-Gipfel sorgen diverse Äußerungen des US-Präsidenten für Unmut. Trump erhob auch erneut Anspruch auf Grönland, Dänemark reagierte deutlich. NATO-Chef Rutte sieht die Einigkeit des Bündnisses jedoch nicht in Gefahr.
Eigentlich sollte der Bundestag vor der Sommerpause das Gesetz zur Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge beschließen. Nun geht der Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen beim Bundesverfassungsgericht dagegen vor.
Namhafte Ökonomen kritisieren: Die Regierung verschiebe Investitionen in den Verteidigungsetat. Nur so werde die vorgeschriebene Quote erreicht.