Schlagzeilen

Zur Südwestdeutschen Medienholding gehören bislang die »Stuttgarter Zeitung«, die »Stuttgarter Nachrichten« sowie viele weitere Blätter. Nun macht das Kartellamt den Weg frei für ihren Verkauf. Im Südwesten entsteht ein neuer Medienriese.

Hunderte Millionen Euro müssen europäische Nato-Staaten in den kommenden Jahren zusätzlich für Verteidigung ausgeben. Eine Ratingagentur erwartet nun negative Folgen – auch für Deutschland.

Die Lufthansa erhält grünes Licht für den Erwerb von zehn Prozent an der lettischen Fluglinie AirBaltic. Das Kartellamt sieht den Einstieg nicht gern, hat aber keine Möglichkeit zum Einschreiten.

Die Lufthansa erhält grünes Licht für den Erwerb von zehn Prozent an der lettischen Fluglinie AirBaltic. Das Kartellamt sieht den Einstieg nicht gern, hat aber keine Möglichkeit zum Einschreiten.

Angela Merkel geht abermals auf Distanz zur Politik von Friedrich Merz: Die Altkanzlerin spricht sich gegen den harten Asylkurs der neuen Regierung aus. Die Union kontert.

Verunsicherte Verbraucher haben dem Einzelhandel das größte Umsatzminus seit mehr als zweieinhalb Jahren beschert. Das könnte Folgen für die Gesamtwirtschaft haben.

CSU-Chef Markus Söder erhöht kurz vor dem Koalitionsausschuss den Druck auf die SPD. Seine Forderung: Das Geld für Mütterrente oder Entlastungen soll auch bei Sozialausgaben eingespart werden.

Der CDU-Politiker Wolfgang Böhmer war von 2002 bis 2011 Ministerpräsident Sachsen-Anhalts. Nun ist er im Alter von 89 Jahren gestorben.

Weltweit hat ein Wettlauf um den Bau von Fusionskraftwerken begonnen. Ein Quartett deutscher Start-ups mischt mit. Und ihre Chancen stehen gar nicht so schlecht.

Deutschland ist ein reiches Land, aber von Ungleichheit geprägt wie kaum ein anderes im Westen. Daran werden die neuen Schulden der Regierung wohl wenig ändern. Nötig wäre zusätzlich etwas anderes.

Trotz Donald Trumps Zollkriegen verzichten Verbraucher hierzulande offenbar kaum auf US-Waren. Aber das könnte sich schnell ändern: Konsumexperten benennen dafür einen entscheidenden Faktor.

Nur 64 Prozent der Fernzüge sind von Januar bis Juni pünktlich ans Ziel gekommen, räumt Bahn-Chef Lutz ein. Das Jahresziel zu erreichen, werde »ein täglicher Kampf bleiben«. Zugleich beschwert er sich über Kritik aus der Politik.