Ausland
Nach gewaltsamen Protesten herrscht in Neukaledonien der Ausnahmezustand. Einige Gebiete der zu Frankreich gehörenden Inselgruppe seien nicht mehr unter staatlicher Kontrolle. Paris will mit 1000 Einsatzkräften dagegen vorgehen.
Nach gewaltsamen Protesten herrscht in Neukaledonien der Ausnahmezustand. Einige Gebiete der zu Frankreich gehörenden Inselgruppe seien nicht mehr unter staatlicher Kontrolle. Paris will mit 1000 Einsatzkräften dagegen vorgehen.
Unter Anhängern von Donald Trump gilt eine verkehrt herum aufgehängte US-Flagge als Symbol für angeblichen Wahlbetrug. Laut »NYT« war dieses auch am Privathaus von Richter Samuel Alito zu sehen.
Wegen Israels Vorgehen in Rafah hält US-Präsident Biden eine Munitionslieferung zurück. Das US-Repräsentantenhaus ist damit nicht einverstanden. Bei einer Abstimmung zeigte sich: Auch nicht alle Demokraten stehen hinter Biden.
Weil er einen Mann auf einer Demo gegen Rassismus erschossen hatte, wurde ein Texaner zu 25 Jahren Haft verurteilt. Nun begnadigte Gouverneur Abbott ihn – offenbar auch, weil der umstrittene Moderator Tucker Carlson sich eingemischt hatte.
Weil er einen Mann auf einer Demo gegen Rassismus erschossen hatte, wurde ein Texaner zu 25 Jahren Haft verurteilt. Nun begnadigte Gouverneur Abbott ihn – offenbar auch, weil der umstrittene Moderator Tucker Carlson sich eingemischt hatte.
Der russische Angriffsplan war genau bekannt, dennoch glückte er. Dass Russland nach Charkiw durchmarschiert, glaubt die Nato aber nicht. Dafür fehlten »Fähigkeiten und Können«.
Der russische Angriffsplan war genau bekannt, dennoch glückte er. Dass Russland nach Charkiw durchmarschiert, glaubt die Nato aber nicht. Dafür fehlten »Fähigkeiten und Können«.
Eine knappe Mehrheit stimmte im Parlament für eine Volksbefragung zum EU-Beitritt. Die Opposition wirbt derweil für bessere Beziehungen mit Moskau.
Joe Biden überrascht seinen Rivalen Donald Trump mit dem Angebot für zwei TV-Duelle. Der Coup könnte sich für den US-Präsidenten auszahlen. Oder zum großen Risiko werden.
Nach den Schüssen auf Premier Robert Fico ist die Lage in der Slowakei angespannt. Mitglieder der Regierungspartei erheben Vorwürfe gegen die Opposition. Extremismus-Experte Lukáš Zorád sagt, was die Politik nun tun sollte.
Nach den Schüssen auf Premier Robert Fico ist die Lage in der Slowakei angespannt. Mitglieder der Regierungspartei erheben Vorwürfe gegen die Opposition. Extremismus-Experte Lukáš Zorád sagt, was die Politik nun tun sollte.