Schlagzeilen
Im Tarifkonflikt für rund 10.000 Beschäftigte der Geldtransport-Branche fehlt noch immer eine Lösung. Die Verhandlungen bezeichnet die Gewerkschaft Ver.di als »letzte Chance« für eine Einigung.
Wenn auch unter leicht verändertem Namen: Viele der Wagner-Söldner kämpfen noch immer für Russland. Jetzt gab es ein seltenes Interview.
Israel greift ein Munitionsdepot in Syrien an. Laut kurdischen Kräften könnte der Eingriff der Türkei fatale Folgen haben. Alle Entwicklungen im Newsblog.
In Südkorea kommt keine Ruhe ein. Nachdem gegen den Präsidenten das Amtsenthebungsverfahren eingeleitet wurde, folgt nun ein prominenter Rücktritt.
Der Bierabsatz ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken, Guinness erlebt laut Medienberichten aber ein Comeback – besonders bei jüngeren und weiblichen Trinkern. Für die Wirte hat das Folgen.
Nachdem im vergangenen Monat zwei Unterseekabel durchtrennt worden waren, war schnell klar: Es war offenbar eine gezielte Sabotage. Nun gibt es Details zum mutmaßlichen Auftraggeber.
Ricarda Lang hat sich selbstkritisch über ihre Zeit als Bundespolitikerin geäußert. Medien und Politik folgten einer »Blasenlogik« und würden den Blick für die Sorge der Menschen aus den Augen verlieren.
Die Abhängigkeit vom russischem Gas stürzt ein Nachbarland der Ukraine in eine tiefe Krise. Unterdessen attackiert Moskau den deutschen Botschafter. Alle Informationen im Newsblog.
Mit einem Trick wollte Medienmogul Rupert Murdoch sicherstellen, dass Fox News auch nach seinem Tod Rechtspropaganda macht. Drei Kinder verhinderten das. Nun hängt der Haussegen schief, die Zukunft des Konzerns ist ungewiss.
Der Iran diskutiert über eine extreme Verschärfung der Kopftuchpflicht. Wie Experten erklären, geht es dabei aber sogar noch um mehr.
Die Pläne zur Aktienrente sind mit dem Ampel-Aus erst mal vom Tisch. Die Grünen wollen die Rentenkassen künftig aber ebenfalls über den Kapitalmarkt stützen und planen einen »Bürgerfonds«.
Nachbarländer der Schweiz profitieren von Einkaufstouristen, welche die günstigen Preise jenseits der Grenze schätzen. Künftig dürfen die Eidgenossen pro Tag aber nur noch halb so viel mehrwertsteuerfrei einführen.