Schlagzeilen
Zwei Anträge und einen Gesetzentwurf zur Migration bringt die Union diese Woche in den Bundestag ein. Der erste der umstrittenen Anträge wurde angenommen.
Auch ein neuer Investor brachte keinen Erfolg: Vor wenigen Tagen rutschte der Hamburger Schuhhändler Görtz erneut in die Insolvenz. Nun sind auch die dahinterstehende Holding und die Logistikabteilung zahlungsunfähig.
Auch ein neuer Investor brachte keinen Erfolg: Vor wenigen Tagen rutschte der Hamburger Schuhhändler Görtz erneut in die Insolvenz. Nun sind auch die dahinterstehende Holding und die Logistikabteilung zahlungsunfähig.
Ein Brandenburger Pharmaunternehmen schmuggelte Krebsmedikamente aus Griechenland nach Deutschland, um sie hier illegal zu verkaufen. Das Potsdamer Landgericht hat die Geschäftsführerin nun verurteilt.
Ein Aufsichtsrat der Böttcher AG hatte eine knappe Million an die AfD gespendet. Nun behauptet der Unternehmenschef, er habe das Geld dem Spender einst geschenkt – und fordert es zurück. Die Bundestagsverwaltung prüft die Spende.
Am Donnerstag soll die Hamas weitere Geiseln freilassen. Darunter soll auch ein deutscher Staatsbürger sein.
Für Frieden sind irgendwie alle, die Frage ist nur: Was für ein Frieden – und zu welchem Preis? In der Lausitz zeigt die Debatte über eine geplante Waffenschmiede: Wahlkampf und Wirklichkeit sind zwei Welten.
Olaf Scholz und Friedrich Merz haben sich in der Bundestagsdebatte scharf angegriffen: Scholz habe die Schwere des Problems nicht verstanden, Merz mache gemeinsame Sache mit der extremen Rechten.
In mehreren Städten Deutschlands haben Unternehmen eine »Wirtschaftswende« gefordert. Die größte Kundgebung gab es vor dem Brandenburger Tor mit mehr als tausend Menschen. An den Demos gibt es Kritik.
Die argentinische Regierung von Präsident Milei verfolgt eine stramm antifeministische Agenda. Jetzt plant sie den nächsten Schlag gegen Frauenrechte.
Erst nach dem Ampel-Aus hat Familienministerin Paus einen Entwurf für ein Gewalthilfegesetz vorgelegt. Nun soll es mit Stimmen der Union beschlossen werden. Die Konservativen danken dafür ihrem Chef – ausgerechnet.
Erst hatte es das BSW versucht, nun folgt die Linke: Die Partei will ihre Spitzenkandidatinnen in die Fernsehdebatte vor der Bundestagswahl einklagen. Zuletzt hatte sich der Südwestrundfunk gewehrt.