Schlagzeilen
Lange hieß es vom Pentagon, in Syrien seien noch etwa 900 amerikanische Soldaten im Einsatz.
Der Vizekanzler findet harte Worte für den Ex-Koalitionspartner: »Man kann nicht von innen den Laden sabotieren«, sagt er bei Markus Lanz. Über CSU-Chef Söder wundert sich der Grünenpolitiker und behauptet: »Ich habe ihm nix getan«.
Die Bundesaußenministerin mag es an Weihnachten klassisch: Sie feiert mit ihrer Familie in ihrem Heimatort. Auch deftiges Essen gehört für Annalena Baerbock dazu.
Sie sollen »gegnerische Lenkflugkörper« ablenken: Die Bundeswehr rüstet ihre Flugbereitschaft mit einem Selbstschutzsystem nach. Neben den Maschinen vom Typ A350 werden auch militärische Transportflugzeuge neu ausgestattet.
Warenformen sind grundsätzlich frei. In Zukunft wird es aber wohl weniger grinsende Kroketten in deutschen Kitas und Kantinen geben. Denn das Oberlandesgericht Düsseldorf hat entschieden: Die Smiley-Form ist eine geschützte Marke.
Trump ist noch lange nicht US-Präsident und trotzdem telefoniert Kanzler Scholz jetzt schon zum zweiten Mal nach dessen Wahlsieg mit ihm.
Vor zwei Jahren nahm sich ZDF-Moderator Jan Böhmermann in einer Sendung Arne Schönbohm vor. Der hat sich nun erfolgreich dagegen gewehrt.
Die abtrünnige Schwarzmeerregion Abchasien kommt politisch nicht zur Ruhe. Jetzt ist ein Streit im Parlament tödlich geendet.
Trotz Ampel-Aus hat der Bundestag grünes Licht für milliardenschwere Entlastungen der Bürgerinnen und Bürger gegeben. Im Bundesrat könnte es aber noch mal eng werden. Denn: Die Länder verlieren durch die Neuerungen Einnahmen.
Am Ende gibt es doch eine große Mehrheit: Der Bundestag votiert für ein höheres Kindergeld und steuerliche Entlastungen. Jetzt ist der Bundesrat am Zug.
Ab Januar gilt die neue Grundsteuer – eigentlich. Offenbar haben viele Eigentümer aber noch keinen Bescheid bekommen und fragen sich, wie sie mit der Situation nun umgehen sollen. Die Antwort ist recht einfach.
Die russische Armee ergreift nach dem Sturz des Diktators Baschar al-Assad die Flucht aus Syrien. Für Wladimir Putin ist der Machtwechsel in Damaskus eine Niederlage, nun nimmt er einen anderen Stützpunkt am Mittelmeer ins Visier.