Schlagzeilen
Die Integration von Ukrainerinnen und Ukrainern macht deutliche Fortschritte. Drei Jahre nach ihrer Ankunft sind mehr als die Hälfte von ihnen erwerbstätig. Ein Regierungsbeschluss könnte den Erfolg zunichtemachen.
Nach der abgesagten Reise von Johann Wadephul hat der Außenminister mit seinem chinesischen Amtskollegen Wang telefoniert. Die Bundesregierung spricht danach von Einigkeit, China von »unbegründeten Anschuldigungen«.
Viele Großkonzerne bauen Arbeitsplätze ab, kleine und mittlere Betriebe haben im vergangenen Jahre weiter neue Stellen geschaffen. Allerdings macht sich die Krise auch im Mittelstand bemerkbar.
Innenminister Dobrindt soll selbst nach Syrien reisen, bevor er das Bürgerkriegsland als sicher einstuft, fordert die grüne Innenexpertin Kaddor. Es sei gut, dass CDU-Außenminister Wadephul für die Asyllageberichte zuständig ist.
Tesla-Aktien im Wert von mehr als einer Billion Dollar: So viel soll Firmenchef Elon Musk im besten Fall erhalten. Kurz vor der entscheidenden Abstimmung über das Paket stellt sich einer der größten Aktionäre dagegen.
Lipödem, Herzinfarkt, Endometriose: Weiblicher Schmerz ist schlecht erforscht und wird kaum behandelt. Die Bundesregierung weiß das. Doch ihre Ideen beim Thema Frauengesundheit sind bislang lachhaft.
Der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht die Lücke zwischen Arm und Reich als eine Gefahr vom gleichen Ausmaß wie die Klimakrise. In einem Bericht fordert er ein globales Gremium, das Schieflagen frühzeitig aufzeigt.
Der Handel mit China boomt, allerdings nur in eine Richtung: Die Volksrepublik bezieht zunehmend weniger Produkte aus Deutschland, schickt aber deutlich mehr Elektrotechnik und Maschinen. Das liegt auch an Donald Trump.
Der Kanzler schaltet sich in die Debatte über mögliche Abschiebungen nach Syrien ein. Dabei setzt er einen deutlich anderen Ton als sein Außenminister.
Für einen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union muss das Land Reformen umsetzen. Doch die EU-Kommission sieht den ukrainischen Zeitplan in Gefahr. Andere Länder schneiden in der Bewertung durch die EU deutlich besser ab.
Nur in den USA hat Starbucks mehr Filialen als in China, doch das Geschäft in dem Land schwächelt. Nun verkauft die US-Kaffeekette 60 Prozent an eine chinesische Investmentfirma.
Die Union fällt über ihren Außenminister her. BSW-Chefin Wagenknecht gibt Rätsel auf. Und ein General mit Mut zur Wahrheit tritt ab. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.