Schlagzeilen
Irans oberster Führer Mojtaba Khamenei hat Vergeltung für den Tod seines Vaters angedroht, auf der »Todesliste« einer Zeitung fand sich nun auch ein Porträt des Kanzlers. Die deutschen Behörden prüfen Hinweise zu Anschlagsplänen.
Nach der Wende haben viele Menschen in Sachsen-Anhalt den wirtschaftlichen Absturz erlebt. Nun herrscht die Sorge, die Geschichte könnte sich wiederholen. Davon profitiert die AfD.
Wer in einem Heim gepflegt wird, muss meist mehr bezahlen. Im Schnitt sind die monatlichen Eigenanteile im ersten Jahr in der Einrichtung auf 3364 Euro geklettert. Je nach Bundesland gibt es große Unterschiede.
Ein angebliches Gesundheitsgetränk für 100 Euro pro Liter hat den Negativpreis der Verbraucherorganisation Foodwatch erhalten. Der Hersteller teilt mit, die Kunden würden das Produkt sicher verstehen.
Im Internet kann jederzeit eingekauft werden, in Geschäften grundsätzlich nur an sechs Tagen die Woche. Nun fordert der Wirtschaftsverband DIHK eine Lockerung – wofür wohl die Verfassung angepasst werden müsste.
Immer mehr Menschen stellen einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung. Die steigende Zahl hängt mutmaßlich mit der angespannten Sicherheitslage zusammen – und mit dem neuen Wehrdienstgesetz.
Das Wetterphänomen »El Niño« könnte Brasiliens erwartete Kaffee-Ernte drastisch schrumpfen lassen. Übermäßige Hitze und unregelmäßige Niederschläge bedrohen die Produktion.
Der französische Nationalfeiertag soll die Ukraine stärken. Das Gedenken an die Flut im Ahrtal ist eine Warnung vor der Zukunft. Und: Rassismus vor dem Spiel Frankreich gegen Spanien. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
SPD-Außenpolitiker gehen auf Distanz zu CDU-Außenminister Johann Wadephul. Wegen der deutschen Blockade bei EU-Beratungen zu Israels Siedlungspolitik wächst der Druck in der Koalition.
Viel Zeit bis zur Wahl bleibt ihm nicht: Finanzsenator Stefan Evers wurde einstimmig zum Spitzenkandidaten der Berliner CDU gewählt. Es gehe nun darum, ein Linksbündnis unter Führung der Linken zu verhindern.
Die Regierungen in Berlin und Paris bestellen wegen Hackerangriffen Russlands Botschafter ein. Der VW-Chef droht mit dem Abbau von 50.000 Stellen. Und Powerbanks gefährden die Sicherheit im Flugzeug. Das ist die Lage am Montagabend.
Visafreies Arbeiten, Wegfall von Roaminggebühren, elektronische Grenzkontrollen: Bern und London wollen die gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen vereinfachen. Grund dafür dürfte auch Donald Trumps Zollpolitik sein.