Schlagzeilen
Seedrohnen prägten den Kampf im Schwarzen Meer, fliegende Drohnen revolutionieren den Krieg. Auch an Land spielen die Roboter eine immer größere Rolle. Besuch bei einer Einheit in der Ostukraine.
Große internationale Unternehmen lassen sich kaum noch an europäischen Börsen listen - sie zieht es vor allem in die USA. Deswegen hat Bundeskanzler Merz eine Euro-Börse ins Spiel gebracht.
Juso-Chef Philipp Türmer fordert, dass künftig auch Beamte in die gesetzliche Rente einzahlen. Das hätte viele Vorteile. Doch einen drohenden Finanzkollaps wird das nicht abwenden.
Der Manager Oliver Blume soll als Vorstandsvorsitzender des Sportwagenbauers Porsche abgelöst werden. Nachfolger soll offenbar Michael Leiters werden, der ehemalige Chef von McLaren Automotive.
Peru hat zwar eine neue Regierung - die Proteste im Land gehen aber weiter. Nach schweren Ausschreitungen in der Hauptstadt Lima soll dort schon bald der Ausnahmezustand gelten. Auch eine Ausgangssperre ist im Gespräch.
Immer wieder greift die Ukraine den Öl- und Treibstoffsektor Russlands an - das Herzstück der russischen Wirtschaft. So soll Kremlchef Putin an den Verhandlungstisch gezwungen werden. Von Florian Kellermann.
Finanzminister Klingbeil bremst private Briefzusteller aus, es ist ein Liebesdienst für den Marktführer. Denn die Deutsche Post strebt anteilig an die Börse, von höheren Privatisierungserlösen könnte der Bund profitieren.
Nach langer Flaute werden wieder deutlich mehr Wohnungen in Deutschland genehmigt. Vor allem bei Einfamilienhäusern geht es bergauf. Bis die Krise am Bau überwunden ist, dürfte es aber noch dauern.
Nach langer Flaute werden wieder deutlich mehr Wohnungen in Deutschland genehmigt. Vor allem bei Einfamilienhäusern geht es bergauf. Bis die Krise am Bau überwunden ist, dürfte es aber noch dauern.
Die US-Tochter EMD des deutschen Pharmakonzerns Merck hat sich mit der US-Regierung auf eine Senkung der Kosten für künstliche Befruchtung geeinigt. Dafür werden die Medikamente von möglichen Zöllerhöhungen ausgenommen.
Der frühere japanische Regierungschef Tomiichi Murayama war vor allem dafür bekannt, dass er für Japans Verbrechen im Zweiten Weltkrieg um Entschuldigung gebeten hat. Nun ist er im Alter von 101 Jahren gestorben.
Der US-Präsident hat mit seinem rüden Vorgehen in Nahost mehr Erfolg als Vorgänger Joe Biden. Wenn er so auch gegenüber Wladimir Putin agierte, könnte er zum Friedensstifter werden.