Deutschland
Israels Premier Netanjahu hat auf Druck von US-Präsident Trump Verhandlungen mit dem Libanon angekündigt. Gleichzeitig will er die Angriffe fortsetzen. Doch Beirut lehnt Gespräche ohne eine Feuerpause ab. Von C. Verenkotte.
Die Luxusbranche steht unter Druck, auch Dolce & Gabbana drücken Schulden. Nun verkündet das Unternehmen, dass es seinen prominenten Chef verloren hat – offenbar bereits vor Monaten.
Die Epstein-Affäre wurde in den USA zuletzt von den Iran-Nachrichten überlagert. Nun sorgt ausgerechnet Melania Trump für neue Aufmerksamkeit. Ihre Distanzierung vom Sexualstraftäter heizt Spekulationen an – und verärgert die Opfer.
In München hat es in der Nacht einen Anschlag auf ein israelisches Restaurant gegeben. Die Schaufenster wurden beschädigt, verletzt wurde niemand. Die Ermittler gehen von einem antisemitischen Motiv aus.
Kurz vor der angekündigten Feuerpause an den orthodoxen Ostertagen greifen die Ukraine und Russland sich offenbar gegenseitig mit Hunderten Drohnen an. Auch in Kyjiw waren Explosionen zu hören.
Die Preise für Öl und Gas steigen und steigen. Preisdeckel, eine niedrigere Mehrwertsteuer und E-Auto-Förderungen allein reichen nicht aus, sagen Experten. Der Umstieg auf Erneuerbare Energien müsse schneller gelingen. Von Jean-Marie Magro.
Fast 2,3 Grad über dem Referenzwert: Der März war in Europa laut EU-Dienst Copernicus der zweitwärmste seit Aufzeichnungsbeginn. Auch viele andere Werte seien auffällig - das Klimasystem stehe unter wachsendem Druck.
Bei den Sozialdemokraten wächst der Unmut über die Blockade von CDU-Wirtschaftsministerin Reiche bei der Entlastung für Autofahrer. In der SPD-Fraktionsführung attestiert man ihr »Zaudern und Zögern«.
Die Parteichefin der prochinesischen Partei KMT trifft Xi Jinping in Peking, während China weiterhin Taiwan bedroht. In Taipeh blockiert ihre Partei höhere Verteidigungsausgaben.
Die Welt steckt in der größten Energiekrise der Geschichte, sagt Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur: Was die Bundesregierung tun kann und warum er die Abschaltung der Kernkraftwerke für einen Fehler hält.
Er verdiente mit Cum-Ex-Geschäften Millionen und trug dazu bei, den Fiskus um Milliarden zu prellen. Seit vier Jahren sitzt Hanno Berger hinter Gittern – ohne Hoffnung auf schnelle Freilassung.
Die Zahl der Gewalttaten gegen Lehrkräfte hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das zeigt eine Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik, die einen Zeitraum von zehn Jahren umfasst.