Deutschland
Das englische Magazin "Time Out" hat ein weltweites Ranking der Städte erstellt, in dem die Einheimischen am glücklichsten sind. Der Spitzenplatz geht an das vereinigte Königreich, eine Stadt aus Deutschland ist aber auch vertreten.
Der Kanzler müht sich, die geplanten Reformen bei Rente und Gesundheit, im Steuersystem und auf dem Arbeitsmarkt politisch zu überhöhen. Wer sich dabei an die Agenda 2010 erinnert fühlt, der irrt.
Vor sechs Jahren flog Andreas Kalbitz aus der AfD, begründet wurde das mit seinen Neonazi-Aktivitäten. Nach SPIEGEL-Informationen soll er nun bei drei Landtagsabgeordneten auf der Gehaltsliste stehen.
Europäer und Kanadier haben verstanden, dass sie die Europäisierung der NATO vorantreiben müssen, sagt die Sicherheitsexpertin Stefanie Babst im Interview. Denn Trump werde auch nach dem Gipfel in Ankara weiter für Unordnung sorgen.
Grüne und Linke wollten mit einem Eilantrag in Karlsruhe verhindern, dass der Bundestag über umstrittene Reformen abstimmen kann. Ihr Antrag wurde abgelehnt.
US-Präsident Trump hatte einer Stationierung von Tomahawk in Deutschland zunächst eine Absage erteilt. Nun hat die Bundesregierung einen Kauf eingefädelt. Ein Milliardengeschäft zeichnet sich ab.
Die IG Metall will den absehbaren Kahlschlag bei Volkswagen nicht ohne Weiteres hinnehmen. Mit bundesweiten Protesten an den Konzernstandorten wollen sie den Druck auf den Aufsichtsrat erhöhen.
Berlin wählt am 20. September ein neues Abgeordnetenhaus. Der Chef der Berliner Jungen Union, Burkart, hat den Regierenden Bürgermeister Wegner aufgefordert, auf seine Kandidatur zu verzichten. Seine Glaubwürdigkeit sei beschädigt.
Die britische Sängerin Bonnie Tyler ist tot. Sie starb im Alter von 75 Jahren in einem Krankenhaus in Portugal, wie ihre Familie mitteilte. Zu ihren bekanntesten Hits gehörten "Total Eclipse of the Heart" und "Holding Out for a Hero".
An immer mehr Stränden in Italien werden Eintrittsgelder verlangt, Zugangsbeschränkungen verhängt oder Besuche nur mit vorheriger Reservierung gestattet. Diese beleibten Strände sind auch betroffen.
Nach den Einzelhandelsumsätzen und Industrieaufträgen haben auch die deutschen Exporte im Mai erneut zugelegt - vor allem in die USA. Ökonomen schöpfen wieder Hoffnung für die schwächelnde Wirtschaft.
Bis Ende Juni sind in Deutschland rund 5.100 Menschen an den Folgen der extremen Hitze gestorben. Das haben Berechnungen des Robert Koch-Instituts ergeben. Die Zahl übertrifft schon jetzt die Werte ganzer Vorjahre.