Deutschland
Der bundesweite Bürgerrat Bildung und Lernen hat eine Reihe von Empfehlungen vorgestellt, wie mehr Chancengleichheit im Bildungssystem zu erreichen ist. Die zentrale Formel des Gremiums lautet: früher, besser und länger gemeinsam lernen. Von Oda Tischewski.
Bisher bleibt die ukrainische Gegenoffensive hinter den eigenen Erwartungen zurück. Jetzt meldet Kiew, wichtige Schlüsselpositionen um das lang umkämpfte Bachmut von der russischen Armee zurückerobert zu haben.
Bis 2040 wollen Berlin und Paris einen hochmodernen Panzer entwickeln. Doch schon die Aufteilung der Industrieaufträge sorgt für Streit. Nach einem Krisentreffen verbreiten die Verteidigungsminister jetzt Optimismus.
Die britische Billigairline streicht im Sommer etwa 1700 Verbindungen. Als Grund gibt Easyjet Putins Krieg in der Ukraine und Streiks bei der europäischen Flugsicherung an. Die meisten Passagiere können dennoch abheben.
Die USA wollen der Ukraine weitreichende Sicherheitsgarantien geben. Erdoğan knüpft sein Ja für eine Nato-Mitgliedschaft Schwedens an eine unerfüllbare Bedingung. Und: Die Witwenrente bleibt. Das ist die Lage am Montagabend.
Die Armeen Deutschlands und der Niederlande haben bei Rheinmetall mehrere Tausend Luftlandefahrzeuge bestellt. Der Auftrag habe ein Gesamtvolumen von 1,9 Milliarden Euro, teilte der Konzern mit.
Nach dem Erfolg des AfD-Kandidaten Sesselmann bei der Landratswahl im Thüringer Kreis Sonneberg sieht das Landesverwaltungsamt keinen Grund für ein Eingreifen. Es hatte Sesselmann nach der Wahl einem sogenannten Demokratiecheck unterzogen.
Die Internationale Meeresbodenbehörde hat es versäumt, ein Gesetz für den Tiefseebergbau zu erlassen. Theoretisch könnte die Behörde nun Abbaulizenzen ohne eine Grundlage erteilen. NGOs und Wissenschaftler sind besorgt.
Bodenerosion, Belastung mit Schadstoffen, schrumpfende Vielfalt: Europas Felder und Ackerflächen seien in akuter Gefahr, sagt der Europäische Rechnungshof – und mahnt strengere Regeln und weniger Ausnahmen an.
Der ukrainische Außenminister Kuleba hat in den tagesthemen erneut auf eine NATO-Einladung gedrängt. Die Gefahr, dass die Mitgliedsstaaten in einen Krieg gezogen würden, sehe er nicht. Es gehe nicht um einen sofortigen Beitritt.
Vor dem NATO-Gipfel hat US-Präsident Biden Halt in London gemacht: Mit dem britischen Premier Sunak beschwor er das "felsenfeste" Verhältnis beider Länder - trotz Differenzen beim Thema Streumunition. Biden machte auch einen Abstecher zu Schloss Windsor.
Seinen 60. Geburtstag feierte Mathias Döpfner mit illustren Gästen in Italien. Weil das kleine Portal »Medieninsider« darüber schrieb, droht der Springer-Boss ihm nun mit rechtlichen Schritten.