Schlagzeilen
Nach den heftigen Überschwemmungen behält die italienische Region Emilia-Romagna die höchste Alarmstufe bei. Geologen warnen vor Erdrutschen. Die EU sagte Unterstützung zu.
Die AfD steht so gut da wie seit Langem nicht. Nach zehn Jahren hat sie sich etablieren können und den Diskurs nach rechts verschoben – auch dank Union und der Liberalen.
Nach ersten Ergebnissen geht die konservative Partei Nea Dimokratia (ND) in Führung. Eine Regierungsmehrheit hat sie aber wohl verfehlt – ein zweiter Urnengang im Juli ist wahrscheinlich.
Obwohl das Völkerrecht Angriffskriege verbietet, lässt sich Wladimir Putin nur schwer der Prozess machen. Ein Vorschlag der Ukraine könnte das ändern.
Wann genau im Bundestag über das Gebäudeenergiegesetz beraten wird, und wie schnell das geht, ist offen. Nun meldet die SPD Wünsche an, die Grünen fordern ein Kanzlermachtwort und die FDP will mehr Flexibilität von einem Partner.
In der Hauptstadt Chisinau sind etwa 75.000 Menschen zu einer Kundgebung von Präsidentin Maia Sandu gekommen. Sie versprach, das Land bis 2030 in die Europäische Union zu führen.
Bei der Parlamentswahl in Griechenland hat die Partei von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis ersten Teilergebnissen zufolge einen Sieg eingefahren – eine Regierungsmehrheit aber verfehlt.
SPD-Chef Klingbeil will den Zeitplan beim umstrittenen Heizungsgesetz halten - stellt aber Änderungen in Aussicht. Auch die Koalitionspartner sehen Nachbesserungsbedarf. Klimaforscher hingegen fordern einen kompletten Neustart.
Der Staatsschutz beschäftigt sich mit dem Fall zweier Russinnen, die Ende April eine kremlkritische Konferenz in Berlin besucht haben. Eine suchte die Charité auf, die andere schilderte »seltsame Symptome«.
Auf der italienischen Mittelmeerinsel spuckt der Vulkan wieder. Das Gelände des Flughafens von Catania ist so stark mit Asche bedeckt, dass der Verkehr eingestellt wurde. Der Zivilschutz rief Alarmstufe Orange aus.
Der Streit ums Heizungsgesetz wütet seit Wochen heftig. Ein renommierter Klimaforscher empfiehlt jetzt, das Gesetz einzumotten. Kanzler Scholz hingegen meint: Große Planänderungen wird es nicht mehr geben.
Nach Schließung der Wahllokale in Griechenland sehen erste Prognosen die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia deutlich in Führung. Eine Regierungsbildung dürfte für sie aber schwierig werden.