Deutschland
Russische Raketen vernichten Getreide und zerstören Hafenanlagen. In Mykolajiw treffen Geschosse einen Wohnblock – es gibt Tote und Verletzte. Kiew kann mit neuen EU-Zusagen für Waffen und Ausbildung rechnen. Der Überblick.
Nachdem in Stockholm Koranausgaben öffentlich angezündet worden waren, haben wütende Muslime in Bagdad die schwedische Botschaft besetzt - und anscheinend ein Feuer gelegt. Die irakische Regierung will die Beteiligten bestrafen.
203.000 Soldatinnen und Soldaten hätte die Bundeswehr gern bis 2031. Doch davon sei sie weit entfernt, sagt Eva Högl. Ein SPD-Verteidigungspolitiker sagt gar: Es wäre eine Leistung, den jetzigen Personalstand zu halten.
Er war unter dem Rufnamen "Taschkent" bekannt: Russland hat den Tod eines hochrangigen Offiziers bekanntgegeben.
Ex-Bundesminister Thomas de Maizière kritisierte bei "Markus Lanz" die Arbeitseinstellung vieler Menschen in Deutschland. Auch die Ampel bekam ihr Fett weg.
Die US-Notenbank Fed hat die Deutsche Bank wegen ungenügender Maßnahmen gegen Geldwäsche mit einer Strafe von 186 Millionen Dollar belegt. Dabei geht es um eine frühere Geschäftsbeziehung zur estnischen Tochter der Danske Bank.
Die Lage an der schwedischen Vertretung im Irak eskaliert: In der Nacht überrannte eine wütende Menge die Blockaden vor dem Gebäude. Im Innenraum tobt ein Brand.
Vor dem Auftakt der Frauenfußball-WM in Neuseeland hat ein Mann auf einer Baustelle in Auckland das Feuer eröffnet. Zwei Menschen starben, es gab mehrere Verletzte. Der Verdächtige wurde später tot aufgefunden.
Die Fußball-WM der Frauen beginnt. Für die deutsche Mannschaft ist sie eine große Chance.
Das US-Präsidialamt rechnet mit russischen Angriffen auf zivile Schiffe im Schwarzen Meer. In Russland sind laut Amnesty International mehr als 20.000 Menschen wegen ihrer Kritik am Ukraine-Krieg von Strafmaßnahmen betroffen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Klare Worte der Biden-Regierung an Texas: DC nennt das schwimmende Bollwerk gegen Migranten im Rio Grande »unmenschlich« und »ohne Anstand«. Zugleich überrasche die Aktion von Gouverneur Abbott niemanden.
Der US-Verbraucherschutz geht Präsident Joe Biden nicht weit genug. Bei einem Auftritt wetterte er gegen unfaire Firmenfusionen – und den Mietmarkt: »Die Leute sind es leid, für dumm verkauft zu werden.«