Schlagzeilen
Bedienen, warten, Einsatztaktiken: In Grafenwöhr werden 200 ukrainische Einsatzkräfte an Übungspanzern geschult. Kampftaugliche Abrams sollen in den kommenden Monaten im Kriegsgebiet eintreffen.
Nordkorea will in Kürze einen Spionagesatelliten ins All schießen. Unmittelbar nach der Ankündigung versetzte die japanische Regierung seine Raketenabwehr in Alarmbereitschaft.
Ein Zahlungsausfall der USA scheint abgewendet. Den geforderten Sparkurs haben die Republikaner in den Verhandlungen nicht durchgesetzt – dafür aber die Reputation des wichtigsten Gläubigers der Welt beschädigt.
Für Transporte werden Rikschas in Malaysia kaum noch genutzt - und auch die Herstellung der Fahrradtaxis ist eine Seltenheit geworden. So ist ein traditionelles Handwerk vom Aussterben bedroht. Von Silvia Flier.
Der Streit im linken Lager hat den Sozialisten in Spanien nicht gutgetan. Die Bürger wandten sich bei den Kommunal- und Regionalwahlen den Konservativen zu – auch die extrem Rechten profitierten.
In der Nacht hat Russland einen „massiven“ Drohnenangriff auf die Ukraine gestartet. Ein Großteil aller Angriffe zielte auf die Hauptstadt Kiew ab - und tötete einen Zivilisten. Derweil kündigt Selenskyj neue Sanktionen gegen Russland an. Was in der Nacht im Krieg gegen die Ukraine passiert ist, erfahren Sie hier.
Wenn Russland den Krieg verliert, bedeutet das das Ende der russischen Führung, prognostiziert der ukrainische Präsident. Der Ort seines Auftritts war bemerkenswert.
Kiew kommt nicht zur Ruhe: Bereits zum 15. Mal in diesem Monat feuert Russland Sprengstoffdrohnen auf die ukrainische Hauptstadt. Und: Präsident Selenskyj sagt den Sturz der russischen Führung voraus. Die jüngsten Entwicklungen.
Am 29. Mai 1993 werden fünf Menschen in Solingen bei einem rassistischen Anschlag getötet. Das Schauspielhaus Düsseldorf erinnert nun mit einer interaktiven Busreise durch die Stadt an das Verbrechen. Von P. Wundersee und J. Koch.
Der Wahlsieg von Präsident Erdoğan ist ein Rückschlag für die Demokratie in der Türkei. Aber die wütenden Reaktionen aus Deutschland zeugen von Arroganz und Naivität. Stattdessen braucht es Verständnis.
Laut SPD-Chefin Saskia Esken wird Gerhard Schröder nicht zum Parteitag im Dezember kommen. Sie könne den Altbundeskanzler und ehemaligen Parteivorsitzenden nicht mehr erkennen.
Für seine Wahlsieg hat der türkische Präsident Erdogan Glückwünsche aus aller Welt erhalten. Er selbst beschuldigte ausländischen Medien der Stimmungsmache gegen ihn und attackierte die Opposition erneut.