Schlagzeilen
Das Verhältnis zwischen der Bundesregierung und Peking ist angespannt, Außenminister Wadephul verschob kürzlich sogar eine Chinareise. Nach einem Telefonat mit seinem Amtskollegen Wang Yi will er den Trip nun nachholen.
Seit Monaten sieht sich die CDU-Politikerin Caroline Bosbach dem Vorwurf ausgesetzt, sie habe sich im Bundestagswahlkampf bereichert. Nun wurde ihre Immunität aufgehoben, die Kölner Staatsanwaltschaft wird aktiv.
Seit 1992 testen die USA ihre Atomwaffen nicht mehr per Zündung. Stattdessen werden die Folgen einer nuklearen Explosion am Rechner simuliert. Uwe Gradwohl erklärt, wie die Tests ablaufen und welche Fragen dabei nicht beantwortet werden.
Es geht um eine 2.500 Euro-Rechnung im Wahlkampf: Die Staatsanwaltschaft hat wegen Betrugsverdacht Ermittlungen gegen die CDU-Abgeordnete Bosbach aufgenommen. Sie bestreitet die Vorwürfe.
Pentagonchef Pete Hegseth bespricht bei einem Besuch in Südkorea die gemeinsame Verteidigungsstrategie gegen Nordkorea. Der US-Minister reiste dabei auch ins Grenzgebiet zwischen den verfeindeten Staaten.
Fünf deutsche Bergsteiger starben am Samstag bei einem Lawinenunglück in Südtirol. Nun ist ihre Identität geklärt: die 17- bis und 58-Jährigen stammen alle aus Bayern. Gerätselt wird, warum sie spät am Nachmittag noch auf dem Weg zum Gipfel waren.
Soll ein Los entscheiden, wer zur Musterung muss? Deutschlands oberster Soldat hält davon nichts. Generalinspekteur Carsten Breuer warnt: Im Krisenfall »würden wir Zeit verlieren«.
Die deutsche Industrie beklagt Wettbewerbsverzerrungen durch die im internationalen Vergleich hohen Energiepreise. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigt nun Entlastung an.
Sexpuppen mit kindlichem Aussehen bei Shein haben in Frankreich für Empörung gesorgt. Die Handelsplattform hat das Angebot zwar blockiert, trotzdem verschärft die Regierung den Ton.
Die Überschwemmungen vom 29. Oktober 2024 kosteten allein in Valencia 229 Menschen das Leben. Besonders in der Kritik stand der Regionalpräsident wegen seines Krisenmanagements. Nun zieht Carlos Mazón die Konsequenzen.
229 Tote, Tausende Verletzte und ein Milliardenschaden: Die Flutkatastrophe von Valencia vor einem Jahr war verheerend. Doch der verantwortliche Regionalpräsident Mazón wehrte sich lange gegen Rücktrittsforderungen - bis jetzt.
Sollten syrische Flüchtlinge nun wieder in ihre Heimat zurückkehren? Außenminister Wadephul hatte Bedenken vorgebracht. In seiner Partei sorgt der CDU-Politiker damit für Entrüstung.