Ausland
Israel setzt seine Angriffe gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon fort. Deren Verbündeter Iran reagiert wütend auf die schweren Luftschläge, US-Präsident Joe Biden will die eigenen Streitkräfte im Nahen Osten »bei Bedarf anpassen«.
Mit bunkerbrechenden Bomben greift Israel die Hisbollah-Miliz in Beirut an. Dort, wo sich deren Anführer Hassan Nasrallah aufgehalten haben soll, zeigt sich ein Bild der Zerstörung.
Am Abend hat Israel nach eigenen Angaben den Hauptsitz der Hisbollah in Beirut angegriffen. Nun könnten weitere Attacken bevorstehen. Das Militär rief die Bevölkerung in Teilen der libanesischen Hauptstadt auf, bestimmte Gebäude zu verlassen.
Das unterkühlte Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj zeigt: die Chemie zwischen beiden Männern stimmt überhaupt nicht. Doch der ukrainische Präsidenten hat inzwischen so seine Erfahrung mit Demütigungen.
In einer Kurve auf einer Landstraße nahe Heidenheim gerät ein Wagen in den Gegenverkehr - mit tödlichen Folgen. Ein 18- und ein 17-Jähriger sterben, eine weitere Autofahrerin wird schwer verletzt.
Die US-Milliardenhilfen für Kiew lehnt Donald Trump ab – jetzt hat er sich in New York mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj getroffen. Der bezeichnete das brisante Gespräch als produktiv.
Die Regierung von Donald Tusk war angetreten, das extrem restriktive Abtreibungsrecht der nationalkonservativen Vorgänger zu lockern. Doch dazu ist es bisher nicht gekommen. Viele Polinnen sind zutiefst enttäuscht.
Vor gut einem Jahr gewann der radikale Ökonom Javier Milei die argentinische Präsidentschaftswahl: Das Land ist kaum wiederzuerkennen.
Im Nahen Osten droht eine weitere Eskalation: Bei einem Luftschlag in Beirut will die israelische Armee das Hauptquartier der Hisbollah getroffen haben. Premier Netanyahu plant noch am Abend seine Rückreise aus den USA in die Heimat.
Seit Oktober 2023 wurden im Libanon über tausend Menschen durch israelische Angriffe getötet, mindestens 500 weitere kamen allein diese Woche dazu. Die nächste Eskalationsstufe könnte unmittelbar bevorstehen.
Über Beirut steigen Rauchwolken auf: Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben den Hauptsitz der Hisbollah aus der Luft angegriffen. Augenzeugen berichten von Explosionen im Süden der libanesischen Hauptstadt.
Israels Premier Benjamin Netanyahu zeigt sich vor der Uno-Generalversammlung kampfeslustig. Er wolle den Krieg fortführen, bis der »vollständige Sieg« erreicht sei. Zu einem möglichen Waffenstillstand sagt er nichts.