Ausland
IS-Terroristen verschleppten vor zehn Jahren im Irak Tausende Jesidinnen. Eine der Frauen konnte nun durch eine komplizierte Rettungsaktion befreit werden.
Hat Benjamin Netanyahu eine Wanze im Badezimmer von Boris Johnson versteckt? Zumindest soll ein Abhörgerät nach seinem Besuch dort entdeckt worden sein. Das behauptet der britische Ex-Premier offenbar in seinen Memoiren.
Ein russischer Reporter verfolgte Außenministerin Annalena Baerbock auf dem Gelände des Uno-Hauptquartiers in New York, stellte sich direkt neben sie. Das hat nun Folgen für den Status seiner Zugangsberechtigung.
Es ist ein gemeinsamer Appell zur Ukrainepolitik: Drei ostdeutsche Politiker treten für einen Waffenstillstand ein. Eine internationale Allianz soll Russland demnach an den Verhandlungstisch bringen.
Polen hat einen Stacheldrahtzaun an der Grenze zu Belarus errichtet, um Migranten fernzuhalten. Ein Flüchtlingshelfer sagt: Unter Donald Tusk, einst Gegner der harten Maßnahmen, hat sich die Gangart sogar noch verschärft.
In einer Rede fand Julia Gross, die deutsche Botschafterin in Budapest, deutliche Worte für den Weg der ungarischen Regierung. Nun reagiert der Außenminister des Landes und verlangt »Respekt«.
Israels Militär spricht von einer begrenzten Bodenoffensive. Doch die Evakuierungsbefehle weisen auf eine groß angelegte Invasion im Libanon hin. Eine Million Menschen, ein Sechstel der Bevölkerung, sind auf der Flucht. Und die Hisbollah wirkt kopflos.
Jordanien hat dabei geholfen, die iranischen Raketen auf Israel abzuwehren – und kritisiert doch dessen Kriegsführung und Übermacht. Ein Zwiespalt, in dem viele arabische Staaten stecken.
Kurz nach seinem Amtsantritt als Nato-Generalsekretär ist Mark Rutte in die Ukraine gereist. Er betonte, dass das Bündnis an der Seite Kiews stehe. Dort hofft man auf größere Unterstützung der Partner.
Deutschland hat den iranischen Angriff auf Israel kritisiert und diplomatischen Protest eingelegt. Nun folgt die Reaktion aus Teheran. Auch Österreich ist davon betroffen.
Ein kurzer Rempler, ein blitzschneller Griff – und schon sind Brieftasche oder Handy weg. Den Diebstahl bemerken die Opfer meist erst viel später. Mit diesen Tricks haben Taschendiebe und andere Ganoven Erfolg.
Ihr Führer tief im Bunker getötet, ihre Kommunikation zusammengebrochen: Ist die Hisbollah erledigt? Die libanesische Expertin Hanin Ghaddar sagt, welche Fehler Israel jetzt nicht machen sollte.