Ausland
Wegen Drohungen aus Iran hat das Wahlkampfteam von Donald Trump besseren Schutz angefordert – wie für einen amtierenden Präsidenten. Joe Biden gibt sein okay: »Solange er keine F-15-Kampfflugzeuge bestellt.«
Bei einem Wahlsieg will sich Kamala Harris nicht nur von »Jasagern« beraten lassen, sondern auch von Republikanern. Das kündigte die Demokratin im Swing State Arizona an – bei einer Veranstaltung von Republikanern.
Vor drei Jahren kam die frisch gewählte US-Vizepräsidentin auf dem Titelbild der »Vogue« nicht gut weg: zu leger, zu bleich, hieß es. Nun ist Harris wieder auf dem Cover. Und das Bild hat eine ganz andere Botschaft.
Ein Bankangestellter hat in Italien über zwei Jahre die Konten von rund 3500 Kunden ausspioniert, unter ihnen die Regierungschefin und zwei Minister. Sein Motiv ist noch unklar. Die Behörden ermitteln.
Im Libanon sind Hunderttausende auf der Flucht. Israel bombardiert den Süden des Landes und Beirut, um die Hisbollah zurückzudrängen. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter berichtet aus dem Kiegsgebiet.
Im Libanon sind Hunderttausende auf der Flucht. Israel bombardiert den Süden des Landes und Beirut, um die Hisbollah zurückzudrängen. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter berichtet aus dem Kiegsgebiet.
Ein Paket aus China brachte einer Studentin nicht nur Kleidung, sondern auch ein Haustier auf Zeit – allerdings ein ziemlich gefährliches. Die Firma Shein will den Vorfall untersuchen.
Der deutsche Militärexperte Nico Lange hat sechs Jahre in der Ukraine gelebt. Im Podcast erklärt er, warum er Russland für bezwingbar hält.
Die Welt schaut auf den Libanon, aber der Krieg im Gazastreifen ist heftiger denn je. Will die israelische Armee alle Bewohner aus dem Norden des Gebiets vertreiben?
Die Stadt Tampa macht sich nach »Milton« an den Wiederaufbau. Dass die Serie wüster Wirbelstürme etwas mit dem Klimawandel zu tun haben könnte, wollen viele hier nicht wahrhaben.
Die Verleihung des Friedensnobelpreises an eine Gruppe japanischer Atombombengegner wirkt fast naiv: Japan rüstet so stark auf wie lange nicht, die Regierung hält sich die Option für eine eigene Nuklearbombe de facto offen.
Israels Vorgehen im Libanon sorgt für Kritik: Frankreich wendet sich an den Botschafter, Spanien will Waffenexporte stoppen. Bei einem weiteren Angriff auf Uno-Stellungen wurden derweil erneut Blauhelmsoldaten verletzt.