Ausland
Nach dem Wahlerfolg der russlandfreundlichen Regierungspartei in Georgien spricht die Opposition von einem Staatsstreich und fordert Neuwahlen. Unterstützung erhoffen sich die Regierungsgegner aus der Bevölkerung.
Nach dem israelischen Gegenschlag gegen Iran steht die Antwort aus Teheran noch aus. Laut Israels Geheimdiensten könnte die nächste Attacke noch vor der US-Wahl kommende Woche erfolgen.
Nach dem israelischen Gegenschlag gegen Iran steht die Antwort aus Teheran noch aus. Laut Israels Geheimdiensten könnte die nächste Attacke noch vor der US-Wahl kommende Woche erfolgen.
Nordkoreanische Soldaten könnten bald in der Ukraine für Russland kämpfen. Im Gegenzug erwägt Südkorea Waffenlieferungen an Kyjiw. Der ukrainische Präsident Selenskyj kündigte Gespräche über militärische Unterstützung an.
Vor vier Jahren zog Donald Trump das Wahlergebnis in Georgia in Zweifel. Diesmal könnte es noch schlimmer kommen. Im Swing State Georgia zeigt sich, welche Tricks die Republikaner anwenden könnten.
Nach SPIEGEL-Enthüllungen wollte die Bundesregierung prüfen, ob ihre tunesischen Partner Flüchtlinge in der Wüste aussetzen. Mittlerweile will sie davon nichts mehr wissen. Ein Grünenabgeordneter fordert Konsequenzen.
Im Westen der USA greift Kamala Harris ihren Gegner Donald scharf an. Dieser hatte erklärt, er werde Frauen beschützen – »ob es denen gefällt oder nicht«. Die Demokratin erhielt Beistand von einer NBA-Legende.
Die »Washington Post« hat Satellitenaufnahmen und Videomaterial aus dem Südlibanon ausgewertet: Demnach sei rund ein Viertel der Gebäude in 25 Grenzorten bei israelischen Angriffen beschädigt worden.
Pro Tag will Elon Musk eine Million US-Dollar an Wähler verschenken. Ob das rechtens ist, muss wohl ein Bundesgericht entscheiden – aber erst nach der Präsidentschaftswahl.
Es geht um eine Antwort von Kamala Harris zu Israel – und angeblich irreführende Versionen: Die Trump-Kampagne reicht Klage gegen den Sender CBS ein. Die Forderung nach Schadensersatz hat es in sich.
Rund 10.000 nordkoreanische Soldaten sollen sich in Russland aufhalten. Die USA erwarten, dass 8000 von ihnen in den kommenden Tagen gegen ukrainische Streitkräfte eingesetzt werden. Sie warnen vor den Konsequenzen.
Die deutsch-iranischen Beziehungen sind extrem belastet. Als Reaktion auf die Tötung von Jamshid Sharmahd schließt die Bundesregierung Irans Generalkonsulate. Die Antwort aus Teheran lässt nicht lange auf sich warten.