Ausland
Am Wochenende haben keine Verhandlungen zwischen den USA und Iran stattgefunden, nun soll Teheran ein Ende der Hormus-Blockade angeboten haben. Doch den USA dürfte an dem Vorschlag etwas Zentrales fehlen.
Der US-Präsident gibt sich nach den Schüssen in Washington gelassen. Derweil kommen Fragen am Sicherheitskonzept auf. Selbst der Schütze soll sich gewundert haben.
Der US-Präsident vergleicht sich nach den Schüssen in Washington mit Abraham Lincoln, wirbt für seinen Ballsaal, prahlt mit seinen guten Nerven. Und das Beste für Donald Trump: Niemand fragt mehr nach Iran.
Die USA fallen etwas zurück, dafür rüstet Europa auf: Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Ausgaben für Waffensysteme erneut gestiegen. Und auch für 2026 erwarten die Experten des Sipri-Instituts wenig Gutes.
Sein Widerstand hatte die Bestätigung bislang blockiert: Der Republikaner Thom Tillis unterstützt nun Trumps Kandidaten Kevin Warsh für den Vorsitz der US-Notenbank, nachdem die Ermittlungen gegen Fed-Chef Jerome Powell eingestellt wurden.
Es wäre kein Treffen auf Augenhöhe: Abbas Araghchi ist nach Stationen in Pakistan und Oman auf dem Weg in die russische Hauptstadt. Dort soll Irans Außenminister auch mit dem Kremlchef sprechen.
Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe warnt der ukrainische Präsident, dass Russland erneut die nukleare Sicherheit Europas gefährde. Er verweist auf beschädigte Schutzanlagen und die Lage in Saporischschja.
16 Jahre war der frühere bosnisch-serbische Armeechef Ratko Mladić auf der Flucht, bis er 2011 gefasst wurde. Nun sitzt der schwer erkrankte Greis in Den Haag ein – lebenslang. Das will er ändern.
Nach Schüssen beim Korrespondentendinner in Washington beraten London und Washington über mögliche Auswirkungen auf den anstehenden Staatsbesuch. König Charles zeigt sich erleichtert, dass alle Gäste unverletzt blieben.
Seine Geschwister warnten die Behörden, er soll auf einer »No Kings«-Anti-Trump-Demonstration teilgenommen haben. Und US-Präsident Trump äußert sich nun zu einem möglichen Motiv.
Zum ersten Mal seit dem Massaker vom 7. Oktober und dem darauffolgenden Gazakrieg werden in den palästinensischen Gebieten Wahlen abgehalten. Es geht um Kommunalpolitik, dabei liegt mitunter sogar die Müllabfuhr in den Händen von Israel.
Sie haben Benjamin Netanyahu schon einmal geschlagen und kennen beide das Premierministeramt: Naftali Bennett und Yair Lapid wollen bei den Wahlen im Herbst siegen. Aktuell haben sie tatsächlich Chancen.