Ausland
Ende einer Tradition: Künftig gibt es keine »Hereditary Peers« mehr im House of Lords. Einige der Adligen bleiben womöglich trotzdem.
Drogenkartelle sollen US-Justizministerin Bondi bedroht haben. Nun lebt sie wohl an einem gesicherten Ort. Ob die Politikerin dort Miete zahlt, ist unklar.
Mojtaba Khamenei folgt als neuer Oberster Führer in Iran auf seinen getöteten Vater. Doch es bleibt still um ihn. Auch innerhalb der Regierung soll »große Verwirrung« herrschen.
Der Vorfall ereignete sich unweit des Mega-Airports Dubai: Beim Absturz von zwei Drohnen wurden vier Menschen verletzt. Der Flugverkehr lief ohne Unterbrechungen weiter.
Was ist in der verhängnisvollen Unglücksnacht am Großglockner wirklich passiert? Wir fragen Andreas Ermacora, ehemaliger Präsident des österreichischen Alpenvereins, was der Prozess klären konnte und was nicht.
Donald Trump und Benjamin Netanyahu sind zusammen in den Krieg gezogen gegen die Ajatollahs. Nun hat Israel die iranische Energieinfrastruktur angegriffen. In Washington sehen sie das Medienberichten zufolge nicht gern.
Das Auswärtige Amt zieht wegen des Irankriegs seine Mitarbeiter aus dem nordirakischen Erbil ab. Damit ist jetzt die Belegschaft der deutschen diplomatischen Vertretungen in Teheran, Bagdad und Erbil temporär außer Landes.
Donald Trump und Benjamin Netanyahu haben das iranische Regime mit ihrem Angriff geschwächt, jedoch nicht gestürzt. Zeit, Konsequenzen zu ziehen.
In der Straße von Hormus ist erneut ein Frachter beschossen worden. Der Einschlag eines Projektils löste einen Brand aus. Die Crew musste das Schiff verlassen.
Das Regime stürzen, gefügig machen oder nur schwächen: Donald Trump hat bis heute kein klares Kriegsziel formuliert. Wie findet der US-Präsident raus aus dem Konflikt mit Iran?
Durch israelische Angriffe wurden im Libanon bisher fast 760.000 Menschen vertrieben. Die Golfstaaten melden neue Angriffe aus Iran. Und: Und: Sinkt der Rohölpreis bald dank der Internationalen Energieagentur? Die News im Überblick.
Kurz vor der Abreise haben sich zwei weitere Frauen der iranischen Mannschaft entschieden, in Australien Asyl zu beantragen. Insgesamt bleiben nun sieben Teammitglieder in dem Land.