Ausland
Die US-Luftwaffe hat in der Nacht die Öl-Exportinsel Kharg attackiert – das Ausmaß der Zerstörung ist noch unklar. Iran hatte zuvor gewarnt, jeder Angriff auf ihre Infrastruktur werde Vergeltung nach sich ziehen.
Das US-Militär meldet 90 Angriffe auf Kharg. Donald Trump sagt, »aus Gründen der Anständigkeit« sei die Ölinfrastruktur nicht attackiert worden. Was macht die Insel für die Ajatollahs so wertvoll – und womit drohen sie nun? Der Überblick.
»Man ist immer in toller Gesellschaft, hat Shakespeare, Goethe, Hannah Arendt«: Maria Kalesnikava hat während ihrer Jahre im belarussischen Gefängnis Zuflucht in der Literatur gefunden.
Der israelisch-amerikanische Krieg gegen Iran verläuft ganz anders, als der US-Präsident sich das gedacht hatte. Da geht es ihm ein wenig wie Kremlchef Putin. Warum der ökonomisch, militärisch und politisch profitiert.
Kim Jong Un war gerade erst mit seiner Teenagertochter öffentlich schießen. Nun protestiert der Erbdiktator auf seine Weise gegen ein Militärmanöver von Südkorea und den USA.
Der Chef des Österreichischen Rundfunks ist zurückgetreten, eine Mitarbeiterin wirft ihm sexuelle Belästigung vor. Der Sender steht vor einer ungewissen Zukunft.
Bei einer Explosion in Amsterdam ist am Samstagmorgen eine jüdische Schule beschädigt worden. Bürgermeisterin Halsema spricht von einem gezielten Angriff. Verletzt wurde niemand.
Die nordamerikanischen Ureinwohner wollen Bisons retten und sich gegen Donald Trump behaupten. Vögel zwitschern Dialekt. Und: Die Schufa will besser werden. Die guten Nachrichten der Woche.
Die Uno warnt angesichts des Irankriegs vor einer globalen Versorgungskrise. Steigende Kosten und blockierte Flug- und Seerouten könnten die humanitäre Hilfe weltweit beeinträchtigen. Millionen Menschen seien in Gefahr.
»Werden im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben«: Israel bereitet sich wohl auf eine Eskalation des Kriegs gegen die Hisbollah vor. Zuvor hatten die Schiitenmiliz und Iran erstmals koordiniert angegriffen.
Der Chef des Österreichischen Rundfunks ist zurückgetreten, eine Mitarbeiterin wirft ihm sexuelle Belästigung vor. Der ORF steht vor einer ungewissen Zukunft.
Pierre al-Raï gab Christen im gesamten Südlibanon Hoffnung. Dort wollte er nie weg, hat der Priester mir einmal gesagt. Nun ist der 50-Jährige bei einem israelischen Angriff gestorben.