Ausland
Dank seines Siegs im nordenglischen Makerfield sitzt Andy Burnham nun im Unterhaus und kann Keir Starmer herausfordern. Was jetzt passieren kann – die drei Szenarien.
Barack Obama lädt zur Einweihung seines Presidential Center in Chicago. Bei den Worten seiner Frau Michelle wirkt der frühere US-Präsident plötzlich verlegen.
Donald Trump und Masoud Pezeshkian haben ein Rahmenabkommen für ein Ende des Krieges unterzeichnet. Und Benjamin Netanyahu? Der israelische Premier steht in dem Prozess als Verlierer da.
Unter anderem wegen Korruption hat die türkische Staatsanwaltschaft die Festnahme von 47 Personen angeordnet. Darunter ist auch der Bürgermeister der von der Oppositionspartei CHP verwalteten Prinzeninseln in Istanbul.
Donald Trump lästert bei einem italienischen Fernsehsender über seine ehemalige Verbündete Giorgia Meloni. Die Regierung in Rom sieht sich brüskiert, der Außenminister sagt einen US-Besuch ab.
Die Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der Hisbollah sind in den vergangenen Tagen immer wieder aufgeflammt. Nun haben sich beide Seiten offenbar vorerst auf ein Ende der Angriffe verständigt.
Vor wenigen Wochen erst hat das Pentagon die Impfvorgaben für seine Streitkräfte aufgeweicht. Nun sollen etwa 160 Soldaten auf einem Stützpunkt an Grippe erkrankt sein. Die Lockerung wurde zuvor kritisiert.
Trumps Plan für einen Irandeal empört seine eigene Partei. Vor allem der 300-Milliarden-Dollar-Fonds stößt bei vielen auf Widerstand. Der US-Präsident sichert sich selbst ab – und schickt seinen Vize Vance vor.
Iran werde nie eine Atombombe haben, behauptet Donald Trump. Doch die Verhandlungen gehen nun erst los. Und Trump müsste Teheran erhebliche Zugeständnisse für einen Atomdeal machen, sagt Rüstungskontrollexpertin Kelsey Davenport.
Weil sie ein Konzertvideo veröffentlichte, auf dem sie kein Kopftuch trug, ist eine Musikerin in Iran bestraft worden. Auch Mitglieder ihrer Band und ihres Produktionsteams mussten vor Gericht.
Ein Millionenauftrag sollte das riesige Spiegelbecken in Washington blau erstrahlen lassen. Die fehlende Ausschreibung brachte Donald Trump bereits Kritik ein. Jetzt gerät der Umbau endgültig zur Blamage.
Alle reden darüber, wie man Wladimir Putin an den Verhandlungstisch bringen kann. EU-Ratspräsident António Costa ließ jetzt einfach mal in Moskau anrufen. Sein Alleingang wird in Brüssel als »Affront« gewertet.