Bethlehem bereitet sich auf Weihnachten vor, es wird eine gedämpfte Feier ohne festlichen Schmuck. Denn im Gazakrieg wird weiter gekämpft. Ein Erfolg bei den Verhandlungen über eine Feuerpause gilt als unwahrscheinlich.
Plötzlich Fieber: Sicherheitshalber lässt sich der 78-jährige Bill Clinton in einer Klinik in Washington behandeln. Seinem Stabschef zufolge ist der frühere Präsident »nach wie vor guter Dinge«.
Überraschen wird dieses Bekenntnis niemanden: Vor fast fünf Monaten starb Ismail Haniyyeh bei einer Explosion in Teheran. Nun erklärt Israels Regierung erstmals öffentlich, den Hamas-Chef gezielt getötet zu haben.
Nordkorea bezahlt für seine Unterstützung Russlands einen hohen Preis: Präsident Selenskyj geht von Tausenden getöteten oder verwundeten Soldaten aus. Pjöngjangs Truppen sollen gefälschte russische Pässe bei sich tragen.
In seiner zweiten Amtszeit will der neue US-Präsident gegen missliebige Sender und Zeitungen vorgehen. Schon jetzt knicken mächtige Konzerne vor dem Republikaner ein – sie bangen um ihr Geschäft.
Notgedrungen lässt Japan mehr ausländische Arbeitskräfte ins Land. Sie arbeiten in Supermärkten, Pflegeheimen und auf Baustellen. Doch immer öfter prallt die neue Offenheit auf unverhohlenen Fremdenhass.
Drei Wochen nach dem Scheitern der bisherigen Regierung hat Frankreich ein neues Kabinett. Präsident Macron berief dafür auch zwei Politiker, die bereits selbst an der Regierungsspitze standen. Doch die Aussichten sind düster.
Bezahlter Sex mit einer 17-Jährigen, Drogenmissbrauch? Der Mann, den Trump zum Justizminister machen wollte, wird mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Jetzt veröffentlichte der US-Kongress einen Ermittlungsbericht.
Er soll einen Versicherungschef auf offener Straße erschossen haben: Bei seinem ersten Auftritt vor den New Yorker Behörden plädiert Luigi M. auf »nicht schuldig«. Auf Bundesebene läuft ein weiteres Verfahren gegen ihn.
Die Reise des slowakischen Premiers nach Russland hat scharfe Kritik hervorgerufen. Unter anderem erhebt Wolodymyr Selenskyj schwere Vorwürfe gegen Robert Fico. Auch aus Tschechien und Litauen kommt harsche Kritik.
Der designierte US-Präsident hat erneut angekündigt, Grönland kontrollieren zu wollen. Der Regierungschef der Insel regierte darauf nun mit deutlichen Worten. Auch ein anderes Land wehrte sich gegen Trumps Besitzansprüche.
Die Koalitionsbildung gestaltete sich schwierig, nun steht ein proeuropäisches Bündnis aus drei Parteien und Minderheitsvertretern: Rumäniens bisheriger Ministerpräsident Marcel Ciolacu soll erneut die Regierung anführen.