Schlagzeilen
Die Anklage gegen Donald ist eine Chance für Amerika, aber sie birgt auch große Gefahren. Im schlimmsten Fall drohen Gewaltexzesse, die das Land noch nicht gesehen hat.
Die Bundeswehr hat wohl das Budget für Ersatzteile bereits ausgeschöpft. Jetzt soll die Kasse aus anderen Bereich wieder aufgefüllt werden.
Monatelang blockierte die Türkei den Nato-Beitritt Finnlands. Nun ist der Weg des nordischen Landes in die Militärallianz frei.
Die Union kritisiert die Migrationspolitik der Ampel, nun lud die Bundestagsfraktion Kommunalpolitiker zum Flüchtlingsgipfel. Selbst Vertreter der Koalitionsparteien zeigten sich enttäuscht von der Regierung.
Karl Lauterbach (SPD) plant eine große Krankenhausreform. Doch sein Entwurf dürfe nicht Realität werden, warnt Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU).
Tempolimit, Heizungen, E-Autos: Die Ampel streitet über den Klimaschutz. Doch laut einer SPIEGEL-Umfrage haben andere Themen für viele Bürgerinnen und Bürger eine höhere Relevanz.
51 Milliarden Euro stehen der Bundeswehr in diesem Jahr insgesamt zur Verfügung. Trotz des vielen Geldes hat die Truppe offenbar schon Anfang März das gesamte Jahres-Budget für Ersatzteile ausgegeben.
Putins prominentester Widersacher, Alexej Nawalny, sitzt im Gefängnis. Ein Mitstreiter äußert sich nun zum Ukraine-Krieg – und kritisiert den Westen.
Geleakte Dokumente sollen zeigen, dass der Kreml eine breite Cyberstrategie fährt. Im Fokus steht ein Moskauer Privatunternehmen.
Ver.di-Chef Frank Werneke hat einzelne neue Streiks angekündigt. Sollte anschließend die Schlichtung scheitern, werden die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes demnach wohl in ganz Deutschland die Arbeit niederlegen.
Die EU-Frist für ein Gesetz zu besserem Informantenschutz hat Deutschland längst gerissen. Nun hat es mit einer Abstimmung im Bundestag wieder nicht geklappt. Grund ist Streit ums Geld.
Der britische König hat im Bundestag die deutsch-britische Freundschaft beschworen und den Klimawandel als »existenzielle Bedrohung« bezeichnet. Aber die Stimmung vermieste er trotzdem niemandem.