Schlagzeilen
Eine frühere Angestellte der Moskauer IT-Firma NTC Vulkan arbeitet nach SPIEGEL-Recherchen heute für Siemens. Nun will das Unternehmen den Fall untersuchen.
Hohe Zinsen, teures Material: Die schwierige Situation in der Baubranche verschlimmert den Mangel in Berlin. Im Jahr 2022 wurden in der Hauptstadt nur rund 16.000 neue Wohnungen gemeldet.
Im Streit über den Haushalt 2024 erwägt der Finanzminister einen Tabubruch: Lindner könnte nach SPIEGEL-Informationen ohne Vorstellung der Etateckwerte erst im Juni festlegen, wie viel Geld die Minister ausgeben dürfen.
Das Unternehmen des schillernden Milliardärs Richard Branson wollte die Raumfahrt mit neuer Technik und günstigen Flügen revolutionieren. Nun steht Virgin Orbit offenbar vor dem Aus.
Das 49-Euro-Ticket für Millionen Fahrgäste im bundesweiten Nahverkehr kann am 1. Mai kommen. Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat zugestimmt. Der Verkauf beginnt bereits am Montag.
Im Frühjahr rechnen Ökonomen in der Regel mit einem Aufschwung, in diesem Jahr lässt er auf sich warten. Das bekommen auch diejenigen zu spüren, die auf der Suche nach einem Arbeitsplatz sind.
Olaf Scholz düpiert die Grünen. Die Koalitionspartner lassen Robert Habeck und seine Leute auflaufen, dort wächst die Wut auf den Kanzler. Gehört die Ökopartei noch in diese Regierung? Die SPIEGEL-Titelstory.
Wer in den Osterferien mit der Bahn fahren will, muss improvisieren: Die Bahn baut an ihrem Schienennetz. Das betrifft vor allem Reisende rund um Duisburg und Essen. Aber auch in Hessen sind Verbindungen betroffen.
Schmitz-Koppe, Schmitz Koppe, Koppe Schmitz oder Koppe-Schmitz: Das neue Namensrecht soll das alles möglich machen. Das Verschmelzen von Nachnamen sieht der Entwurf von Justizminister Buschmann dagegen nicht vor.
Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Großbritannien schlagen inzwischen auch auf den traditionell robusten Immobilienmarkt durch. Die Preise für Häuser sind so stark gefallen, wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr.
Die Kosten fürs Wohnen sollten 30 Prozent des Einkommens nicht überschreiten, empfehlen Experten. Für Millionen Haushalte bleibt das nur ein frommer Wunsch.
In Zeiten wachsender Spannungen weltweit wird Hochtechnologie zum strategischen Faktor. Die japanische Regierung zieht daraus jetzt die Konsequenz und schränkt den Export von Produktionsanlagen für Computerchips ein.