Schlagzeilen
Als erster Monarch überhaupt spricht Charles III. im Deutschen Bundestag, nicht alle Fraktionen hielten das im Vorfeld für eine gute Idee. Der Brite betont die Verbundenheit beider Länder – und dankt für die Unterstützung der Ukraine.
Als erster Monarch überhaupt spricht Charles III. im Deutschen Bundestag, nicht alle Fraktionen hielten das im Vorfeld für eine gute Idee. Der Brite betont die Verbundenheit beider Länder – und dankt für die Unterstützung der Ukraine.
Bislang galt die staatliche Preisbremse nicht für diejenigen, die mit Heizöl, Pellets oder Flüssiggas heizen. Nun soll es eine Lösung für Härtefälle geben.
Bislang galt die staatliche Preisbremse nicht für diejenigen, die mit Heizöl, Pellets oder Flüssiggas heizen. Nun soll es eine Lösung für Härtefälle geben.
Charles III. ist der erste König, der vor dem Bundestag eine Rede halten darf. Sein Auftritt im Parlament hat schon im Vorfeld Kritik ausgelöst – der Livestream.
Alte Gleise, Baustellen, mehr Reisende: Im vergangenen Jahr war die Deutsche Bahn im Fernverkehr so unpünktlich wie seit mehr als zehn Jahren nicht. Für den Bahn-Vorstand gibt es dennoch kräftige Bonuszahlungen.
König Charles III. ist auf Staatsbesuch in Deutschland und am Donnerstag auch im Parlament zu Gast. Seine Rede können Sie hier live verfolgen.
Das faktische Aus von Öl- und Gasheizungen ist umstritten: Außenministerin Baerbock rechtfertigt die grüne Idee nun als vorausschauend. An anderer Stelle forderte sie hingegen weiteres »Kopfzerbrechen«.
Die Ampelkoalition hat der Klimakrise aus Sicht von Kritikern zu wenig entgegenzusetzen. Robert Habeck besteht dennoch auf den Erfolg der Grünen.
Die Deutschen werden immer älter – aber damit steigt auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Ihre Zahl wird bis 2055 um 37 Prozent wachsen. Bayern und Baden-Württemberg sind besonders stark betroffen.
Die Deutschen werden immer älter – aber damit steigt auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Ihre Zahl wird bis 2055 um 37 Prozent wachsen. Bayern und Baden-Württemberg sind besonders stark betroffen.
An Russland führt bei Nuklear-Brennstoffen offenbar kein Weg vorbei: Eine Firma mit russischer Beteiligung soll nun die Fertigung in Lingen übernehmen – obwohl das Wirtschaftsministerium Putins Rosatom eigentlich außen vor lassen wollte.